Die Kraft der Gedanken – das Leben kann so schön sein

Die Kraft der Gedanken – das Leben kann so schön sein

Die Kraft der Gedanken – nachdem nun die Virusmutation auch in Freiburg angekommen ist, haben mein Mann und ich entschieden, die Kinder aus der Notbetreuung zu nehmen, auch wenn wir nach wie vor Präsenzpflicht bei der Arbeit haben. Wir haben für uns eine Möglichkeit gefunden, sodass wir nun erstmal die Kinder im Februar zu Hause lassen. Tatsächlich hatte ich mich auch gleich darauf gefreut.

  •  Keine Eile morgens mit Aufstehen, Kinder wegbringen und zur Arbeit gehen!
  • „Ausschlafen“, entspannt in den Tag starten und tun, was uns Freude bereitet!
  • Die Kinder beschäftigen sich auch mal alleine, sodass ich Haushalten/ Arbeiten kann!
  •  Es wird gemalt, gebastelt und Quatsch gemacht; die Mädels packen auch mal mit an…

Ich habe ja bereits in einigen Beiträgen davon berichtet, dass die Kraft der Gedanken niemals unterschätzt werden sollte. Sie, also die Gedanken, kreieren unsere Realität. Diese Erfahrung durfte ich schon mehrfach machen. Daher habe ich mir auch dieses Mal die Frage gestellt:

WIE WILL ICH ES HABEN?

Ich habe mir daher ganz genau vorgestellt wie der „perfekte Tag“ für mich aussehen würde. Ein Tag, an dem ich Zeit mit den Mädels verbringen, wir in den Tag hineinleben und Spaß haben würden und dennoch ich die ein oder andere (Haus-)Arbeit erledigen könnte. Ich hatte es ganz klar vor meinem Auge und spürte intuitiv wie gut sich das anfühlt. Dieses Vertrauen, dass es so kommen würde, ich es mir vorstelle, war so stark, dass ich keinen Zweifel daran hegte. Dieses Mal würde es nicht so sein wie beim Lockdown im letzten Frühjahr. Denn ich ließ mich nicht von alten Glaubensmustern, Meinungen anderer oder eigenen (Selbst-)Zweifel, davon abbringen.

Die Kraft der Gedanken oder doch eher Zufall?

Ich könnte nun sagen, dass meine Zuversicht nicht zuletzt daher rührte, weil die Große mit ihren mittlerweile 5 Jahren einen ziemlichen Schub gemacht hatte. Es schien nicht mehr unvorstellbar, dass sie sich auch mal hinsetzen und malen, basteln oder sich anderweitig alleine beschäftigen würde. Denn sie beweist schon seit einigen Jahren, dass dies nicht mehr der Fall ist. Das an sich ist ja schon geil – viel geiler ist es jedoch, dass sie damit auch ihre 2jährige Schwester ansteckt und es so wirklich sein kann, dass ich mal eine Stunde was geschafft bekomme. Manchmal muss ich hierzu im Raum sein, aber das lässt sich ja glücklicherweise auch einrichten.

Seit 2 Jahren glaube ich jedoch nicht mehr an Zufälle. Ich weiß, dass ich mein Leben gestalte und kreieren kann. Und ich weiß, dass ich, in dem Moment, wo ich mir ERLAUBE mal meine Arbeit zu machen und zu priorisieren (so lange es das ist, was mir gerade JETZT Freude bereitet), dass ich meinen Mädels ein Vorbild sein kann, auch ihrer Freude zu folgen und sich mal was Gutes zu tun – eben auch alleine. Das und die Tatsache, dass ich damit Frieden geschlossen habe, dass ich sie „notfalls auch mal vor dem Fernseher parken DARF“! Genau, als ich diesen Frieden fand, war es „plötzlich“ gar kein Thema mehr. Sie fingen an ihre Tonibox rauf und runter zu hören, zu malen oder zu basteln.

Hochmut kommt vor dem Fall

Ich hasse dieses Sprichwort! Und dennoch gibt es bestimmt den ein oder anderen, der oder die sich jetzt sagen: naja, das ist nun Tag 2, an dem es so gut geklappt hat. Was soll das mit der Kraft der Gedanken zu tun haben? Mal sehen, ob du du nach 4 Wochen immer noch so sprichst. Das mag wohl stimmen. Das geniale daran ist: es ist ok, wenn wir auch mal Tage haben, an denen ich oder wir unterschiedlicher Ansichten sind und auf keinen grünen Nenner kommen. Es ist ok, wenn wir mal laut werden und so unsere Gefühle zum Ausdruck bringen. Das Leben ist eine Fluss und dieser hat manchmal reißerische Strömungen und manchmal eben nicht. Und das ist gut so. Ich kann mit reißerischen Strömungen (mittlerweile) umgehen.

Ich bin wunderbar – immer und zu jedem Zeitpunkt

Dieses Mantra habe ich mir so sehr verinnerlicht, dass ich glaube auch den starken Strömungen mal trotzen oder beigeben zu können. Was aber nicht bedeutet, dass ich deswegen von „meinem Weg abgekommen“ bin, wenn es mal laut wird oder ich die Mädels sonst wo hin wünschen würde. Ich weiß, dass ich auch in diesen Moment gestärkt hervorgehen kann, wenn ich es mir ERLAUBEN kann, zu scheitern. Wenn ich mir zugestehen kann, dass es kein Scheitern gibt…ich sammle neue Erfahrungen und lerne dazu aus vermeintlich richtig getroffenen Entscheidungen, die mich kurz von Kurs gebracht haben. Und ganz wichtig: die Entscheidungen müssen aus tiefstem Herzen getroffen werden und nicht, weil es Knigge oder mein Umfeld verlangt.

Wie dem auch sei: seid gewiss, dass ich euch weiterhin auf dem Laufenden halten werde, wie es bei uns weitergeht. Und viele, die meinen Blog bereits seit längerem verfolgen, wissen auch, dass ich kein Blatt vor den Mund nehme, wenn es mal wieder etwas holpriger auf diesem Weg geworden ist. Bist du neu in dieser, meiner Community? Dann melde dich gerne für meinen Newsletter an, folge mir auf Instagram oder abonniere meine Facebook-Seite. Und wenn du noch mehr Inputs bekommen möchtest, dann lade ich dich in meine Gruppe „Mamafreuden – mit dem Herzen geht es leichter“ ein. Ich freue mich auch immer wieder über Kommentare, Likes oder ein Teilen meiner Beiträge.   

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