Glück-lich sein liegt einzig in MEINER Verantwortung

Glück-lich sein liegt einzig in MEINER Verantwortung

Das wohl größte Ziel unseres Lebens ist Glück zu haben, glücklich zu sein. Aber kennt ihr das damit verbundene Gefühl nicht zu wissen, was ihr tun WOLLT? So viele Möglichkeiten, die einem offen stehen, aber man schafft es nicht sich zu entscheiden?!? Ich habe gerade das Gefühl an einer solchen Abzweigung zu stehen. Ich spüre ganz klar, dass da etwas „Größeres“ auf mich wartet und ich im Auf- und Umbruch befinde. Und dennoch fühlt es sich eher so an, als würde ich feststecken!

Das Streben nach Glück – bin ICH glücklich?

Alles fing bereits am Sonntagabend an: ich konnte nicht einschlafen. Plötzlich überkam mich die Frage: bin ich glücklich? Wenn ich morgen sterben würde, würde ich dann auf ein erfülltes, GLÜCKLICHES Leben zurückblicken oder gäbe es etwas, dass ich bereuen würde? Oder noch schlimmer: gäbe es etwas, dass ich bereuen würde NICHT getan zu haben?

Diese Frage machte mich stutzig und brachte mich zurück zu meinen Träumen. Ja, was waren denn meine allerersten Träume, meine C-Ziele sozusagen, für dich ich brannte und die schon wieder gefühlt „verblasst“ waren…und warum habe bzw. hatte ich diese noch immer nicht umgesetzt? Sind diese Träume maßgeblich dafür, dass ich GLÜCKLICH bin? Puuuhhh, diese Fragen beschäftigen mich noch heute – 3 Tage später! 

Ich habe in der Zwischenzeit kleinere Schritte gewagt, um meinen Träumen näher zu kommen. Dabei habe ich „einfach“ meine Impulse wahrgenommen und danach gehandelt. BEVOR sich der Verstand meldete und mich ins Zweifeln bringen hätte können. Aber ich merke wie ich mich selbst trotzdem schon wieder ausbremse. Denn je länger ich die Entscheidung aus dem Impuls resultierend hinauszögere, desto schwieriger wird es dem Herzensweg zu folgen. 

Jetzt gerade stecke ich z.B. fest, in dem ich GLAUBE des „Geldes“ wegen (dabei ist Geld NIE das Thema) mich nicht entscheiden zu können! Aber eigentlich ist es die Angst überhaupt eine Entscheidung zu TREFFEN. Denn wenn diese Entscheidung erst einmal getroffen ist, kann ich mich vermeintlich nicht mehr umentscheiden oder zurück (was ein Trugschluss, natürlich kann ich immer wieder NEU entscheiden). Daher kann ich auch gar keine falsche Entscheidung treffen! Eine vermeintlich „falsche“ Entscheidung macht mich an Erfahrung REICHER, daher kann sie nicht falsch sein! Und dennoch ist es ein Sprung ins Ungewisse. Ein großes Wagnis im Leben– raus aus der Komfortzone! Und ich WEIß: das schwerste ist immer die Entscheidung SELBST! Aber diese Entscheidung für MICH zu treffen, fällt mir auch jetzt noch immer schwer!

Wie definiere ICH Glück? – Meine eigene ganz persönliche Wahrheit

Und als ich so weiter an dieser Frage knabberte, wurde mir klar, dass meine Vorstellung, die Definition von GLÜCKLICH-SEIN eine völlig verzerrte (für mich) ist. Denn irgendwie stecke ich noch immer in dem (Irr-)glauben fest, dass glücklich-sein bedeutet wie ein Honigkuchenpferd über sämtliche Backen grinsend durchs Leben laufen zu müssen. Und irgendwie möchte ich dies glauben, weil es sich für mich so anfühlt, als würde da auch die Leichtigkeit des Lebens entstehen.

Ich denke aber auch, dass man glücklich sein kann ohne dieses Breitmaulfroschgrinsen im Gesicht. Und ja, ich glaube, dass ich ziemlich glücklich bin, denn:

  • Mit meinen Kindern läuft es super. Wir haben eine tolle Verbindung, jeder darf seine Gefühle leben und wo früher viel Drama bei uns herrschte, ist heute Verständnis und Akzeptanz und wenn eben mal doch das Drama zu explodieren droht: auch gut. ALLES DARF SEIN! Und dann ist es oftmals schnell wieder erledigt.
  • Ich habe einen tollen neuen Job, dem ich gerne nachgehe. Er erfüllt mich und gibt mir seit langem mal wieder das Gefühl mein EIGENES Geld zu verdienen und nicht nur Mutter, Haus- und Ehefrau zu sein. Dort bin ich Daniela, der Mensch, die Arbeitskollegin und Mitarbeiterin. Das ich dabei auch noch Spaß habe, ist sozusagen das Nonplusultra!
  • Mein Mann und ich genießen unsere gemeinsame Zeit, die sich durch Corona nochmal verstärkt hat. Wir führen wieder mehr Gespräche und sprechen miteinander darüber, was WIR uns vom Leben erhoffen, wünschen oder erträumen.
  • Ich fühle mich seit langem wieder mal wohl in meinem Körper, denn ich habe seit Januar 10kg abgenommen und mach mich nicht mehr wegen einer „falschen“ Essentscheidung fertig. Ich habe sogar Spaß daran: neue Lebensmittel und Rezepte auszuprobieren, dass Essen abzuwiegen und so ein Gefühl dafür zu bekommen, wie viel mein Körper tatsächlich BRAUCHT und ab wann es eigentlich nur noch „Lustessen“ ist.

Herz über Kopf – man muss nicht immer alles VERSTEHEN müssen

Und dennoch merke ich wie in mir immer noch eine tiefe Sehnsucht brennt. Eine Sehnsucht danach, einer Leidenschaft nachzugehen. Vor einem Jahr habe ich eine Leidenschaft entdeckt und mit dem Bloggen und mit „Mamafreuden“ angefangen. Aber das war erst der Anfang. Es gelüstet mich nach mehr und die Entscheidung zu treffen, was DIESES MEHR sein soll, macht mich närrisch.

Nicht zu wissen, wo ich hin WILL und was ich WIRKLICH WILL. Was ist es, was mich am Ende meines Lebens sagen lässt: ich habe ALLES getan und erreicht, was mir wichtig war. Ich habe jeden einzelnen Tag meines Lebens in Freuden genossen und alle Wünsche und Träume erfüllt, die ich hatte. Und das wichtigste: ich habe meinen Job geliebt, denn ich habe meine Berufung gefunden.

Doch was ist denn meine Berufung nun? Wo zieht es mich hin? Und wieder merke ich, wie mein Verstand an mir zerrt und mir sagt: du kannst nun mal nicht alles haben! Du kannst nicht bloggen, ein E-Book schreiben, coachen und Events organisieren! Schließlich bist du auch noch Mutter, Ehefrau, Hausfrau und Angestellte. Und mein Tag hat genauso viele Stunden wie der aller anderen Menschen auch.

Worin MÖCHTE ich mein Glück finden bzw. WAS möchte ich GLAUBEN?

Ich möchte mich lösen, von der Vorstellung, dass nur eine Sache möglich ist, die ich haben und LEBEN kann! Was wenn es kein ENTWEDER…ODER sein muss? Was, wenn ich alles haben könnte? Wenn scheitern einfach nicht möglich und Geld sowieso immer genügend vorhanden ist? Ja, was wäre dann…wie würde ich mich entscheiden (wollen)??

Tja…ich merke wie mein Herz ganz langsam anfängt zu hüpfen bei diesem Gedanken…doch genauso schnell schmeißt sich die Gehirnmaschinerie an und versucht dieses Gefühl zu überdecken. Und dann ist sie da: die nächste Station. Ich beginne zu zweifeln und suche die Bestätigung im Außen. Doch da werde ich sie nicht finden. Denn die meisten Menschen, damit schließe ich mein Umfeld ein, sind Kopfmenschen und Skeptiker, die mich in meinem „Dilemma“ nicht unterstützen können. Sie lieben mich und möchten mich vor „Fehlern“ und vor dem „Versagen“ bewahren. Nicht wissend, dass dies alles nicht schlimm wäre. Denn wie gesagt würde es mich an Erfahrung reicher machen. Ich möchte jemand, der mich in meiner „Phantasie“ und in meinen großen Träumen unterstützt. 

Glück entsteht IN MIR und nur ICH kann diesen „Zustand“ erschaffen!

Und egal, ob ich diese Person nun finde oder nicht. Eines ist mir klar: GLÜCK ENTSTEHT IM INNEN! Es ist NIEMALS von äußeren Umständen, wie z.B. das Verhalten der Kinder, die Liebe zum Partner, dem Job oder den finanziellen Mitteln abhängig. ICH alleine bin für mein Glück verantwortlich und nur ICH alleine kann MICH glücklich machen. Und dies geht nur, wenn ich zu mir ehrlich bin, mich wage „aus dem Schneckenhaus“ herauszukriechen und die Komfortzone zu verlassen. Auf zu neuen Ufern sozusagen.

Wow, das tat soooo gut, dass mal niederzuschreiben und mitzuteilen. Und eigentlich weiß ich jetzt mehr denn je, was ich tun SOLLTE, wenn ich meinem Herzen folgen möchte. Ob ich den Absprung schaffe? Das werde ich hoffentlich nächste Woche berichten können.

Kennst du das auch?

Hast du das auch schon erlebt? Wie hast du dich entschieden? Bist du glücklich und erfüllt in deinem jetzigen Leben? Ich würde so gerne hören, ob ich die einzige bin, der es so geht. Vermutlich nicht. Traust du dich mir davon zu berichten und mir eine Inspiration zu sein? Ich wäre sehr dankbar dafür!

Und wenn du nun auch nicht verpassen willst, wie ich mich entschieden habe, dann habe ich dir gleich mehrere Vorschläge, wie du dir sicher sein kannst, keinen meiner Beiträge (mehr) zu verpassen:

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Ich wünsche dir nun noch eine schöne Restwoche! Und mir: eine Entscheidung, die mich GLÜCKLICH macht! Bis nächste Woche, deine Dani von Mamafreuden

Bitte folg mir und

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