Groß träumen und die Energie dahinter

Groß träumen und die Energie dahinter

Diese Woche hatte ich seit Monaten mal wieder einen Call mit meinem Coach und einigen Absolventinnen des Programms (Danke liebe Sonja!). Zuerst hatte ich mich einfach nur mal wieder gefreut sie und die anderen Frauen zu sehen, doch in der ersten Minute des Calls wurde ich wieder von dieser sprudelnden Energie erfasst und getragen. Als würde ich auf einer Welle reiten und kein Ende ist in Sicht. Es war so magisch und toll und hat mir sooo viel Kraft und Motivation geschenkt. 

Thema: groß träumen (Teil I)

In diesem Call fragte sie uns nach unseren Träumen, die wir ihr auch gleich mitteilen sollten. Diese Aufgabe erschien mir doch recht einfach, also schrieb ich gleich drauf los (das liegt tatsächlich in meiner Natur, wer hätte es gedacht. ;-)). Und wer mich kennt weiß auch, dass ich oft schon lange im Voraus weiß, was ich mir für Ziele setze. Getreu nach einem „5-Jahres-Plan“, wobei ich gestehen muss, dass ich mich da tatsächlich schon wirklich gebessert habe. Naja, jedenfalls schrieb ich folgendes nieder:

Traum 1: Komfortzone verlassen

Ich würde mir wünschen, meine Komfortzone zu verlassen und zu mir und meiner „Coaching-Erfahrung“ zu stehen und mit diesem Wissen selbst Frauen zu unterstützen, dass auch sie dieses wundervolle Geschenk namens Leben in VOLLEN Zügen genießen können – ohne diese typischen Sätze wie

  • Das Leben ist anstrengend.
  • Im Leben gibt es nichts geschenkt.
  • Das Leben besteht nun mal aus Höhen und Tiefen.
  • Wer hart arbeitet, kann im Leben was erreichen.
  • Das Leben ist nicht immer nur Fröhlichkeit und Sonnenschein.
  • Wie die Medaillen hat das Leben zwei Seiten – es kann nicht immer nur leicht gehen.

Denn das Leben ist herrlich leicht, unkompliziert und schön, wenn man es auch zulässt! Wenn es dann doch mal „ruckelt“ (wie wir so schön im Coaching-Jargon sagen), dann wartet das nächste Level auf uns ODER wir haben uns diese Realität mit unseren Gedanken kreiert. Aber nun genug des Exkurses. Zurück zu meinen Träumen.

Traum 2: In Leichtigkeit und Freude SEIN & WERTSCHÄTZUNG meiner Selbst

Ich schrieb weiter, dass ich mir wünschen würde, dass mir die Ideen für die Blogbeiträge „klarer“ erscheinen würden (Stichwort: Impulse wahrnehmen). Auch was Artikel betrifft würde ich mir wünschen, dass ich diese mit Fachwissen schreiben und dennoch mit meinem „Herzen“ füllen und ganz leicht schreiben könnte, ohne lange zu überlegen (tatsächlich habe ich schon länger keinen Artikel mehr geschrieben, s. Artikelübersicht). 

Auch die Wertschätzung von außen ist bei mir immer wieder so ein Thema, an dem ich anstoße. Ich WEIß, dass ICH meiner Arbeit Wertschätzung zollen darf und erst wenn ich DAS schaffe, kommt der Rest von alleine. Naja, leider ertappe ich mich immer wieder in diesem einen Gedanken: mein Blog wird nicht gerne oder viel gelesen, trägt niemandem bei oder mein Schreibstil spricht niemanden an, wenn er nicht kommentiert, geteilt oder geliked wird. Ich mache es auch von den Followern auf Instagram oder den „Gefällt Mir“-Angaben auf Facebook oder der Mitgliederzahl meiner Facebook-Gruppe („Mamafreuden – mit dem Herzen geht es leichter“) abhängig. Am schlimmsten lasse ich mich jedoch immer ins Boxhorn jagen, wenn es keine neuen Newsletter-Anmeldungen gibt.

Dabei versuche ich mir immer wieder klar zu machen: ich schreibe in aller erster Linie für MICH – ich schreibe so meine Sorgen, den Frust oder manchmal auch die Wut von der Seele. Ich schreibe aber auch, damit die schönen Dinge, für die ich dankbar bin und auf die ich den Fokus lege(n möchte), eine stärkere Gewichtung bekommen. Alles andere ist zweitrangig oder sollte es zumindest sein! Danke, dass ich MICH daran noch mal erinnert habe – jetzt fühle ich mich schon wieder viel besser.

Thema: groß träumen (Teil II)

Genug ausgeholt und vom Thema abgekommen. Jedenfalls,… ihr wisst nun was meine Träume sind. Doch Sonja sagte dann zu mir:

„Daniela, das sind alles keine C-Ziele. Das sind A-Ziele, die quasi vor der Tür liegen und schon bald eintreten werden. Was sind deine WIRKLICHEN C-Ziele?“

Boooaaahh, hatte ich tatsächlich schon meine großen C-Ziele Träume aus den Augen verloren? Ja, gewissermaßen hatte ich diese Träume ziemlich „schleifen“ lassen. Aber ich erinnerte mich noch an sie: ich träume von Ferienhäusern in Seattle, San Diego und Lake Tahoe! Weil ich einfach die USA liebe und gerne in Seattle gelebt habe. Daraufhin gab mir Sonja eine Aufgabe:

Konkretisiere deine Träume! Geh auf die Suche nach deinem Traumhaus/Traumhäuser.“

Ich wusste sofort, was sie mir damit sagen wollte: Groß zu träumen, lässt Energie und Freude sprühen und diese Energie trägt uns durch unseren Alltag – in Liebe, Leichtigkeit, Freude (Zufall, dass Sonja’s Programm genau so heißt?!? ;-))! Und vergiss nicht: beim Träumen ist Geld NICHT das Thema!

Die Distanz zwischen deinen Träumen und deiner Realität heißt: HANDELN!

Gesagt, getan. Ich setzte mich die nächsten Abende hin und durchstöberte das Internet. Das schönste daran war/ist jedoch, dass mein Mann sich von mir mitnehmen und “anstecken“ ließ. Und was soll ich sagen: ich habe ganz konkret unsere Häuser ausgesucht, mein Mann ist ebenfalls begeistert von ihnen und nun schmieden wir schon Pläne, wann wir in welchem Haus leben werden und ob wir sie weiter für Touristen vermieten.

Diese Energie, Euphorie und Lebensfreude, die sich dank dieser Träume entfalten durfte, ist schlichtweg der Hammer. Sie hat uns diese ganze Woche begleitet und uns immer weiter träumen lassen. Und mir selbst ist aufgefallen, dass ich mit einem Strahlen durch diese Woche kam und alles viel leichter nehmen und mit Freuden für mich drehen konnte. GROß ZU TRÄUMEN und sich von dieser Energie tragen zu lassen, ist soooo sooo schön. 

Das WIE (erfüllen sich diese Träume – was muss ich dafür TUN) ist nicht mein Business. Ich VERTRAUE und lasse mich vom Universum leiten, so lange bis sich mein C-Ziel erfüllt. Das Universum schickt mir Impulse und Geschenke, um mich zu meinen Zielen zu führen. Empfangen, annehmen und dem Herzen folgen, ist dann meine Aufgabe und vor allem meine ENTSCHEIDUNG. Heißt: ich entscheide, welchen Impuls ich annehme und weiterverfolge, welche Schritte ich darauf hin wähle, sind MEINE – und im Ganzen betrachtet (wie ein Puzzle), führt mich dieser Weg zum Ziel, denn der WEG IST DAS ZIEL!

Fazit meines „groß träumen“ Calls

Meine A-Ziele werden sich schon bald erfüllen. Das kann ich spüren. Ich muss nur noch den Sprung wagen. Meine Komfortzone verlassen, meiner Freude und meinem Herzen folgen. Klingt einfach, ist es auch. Das schwerste ist immer die Entscheidung (zu springen)!

Und was meine B-Ziele betrifft: über die habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Zu sehr beschäftige ich mich (noch) mit den A- & C-Zielen! Wenn ich mich mit aber mit den B-Zielen „auseinandergesetzt“ und sie formuliert habe, dann lasse ich dich dies in einem Nachtrag wissen.

Aber jetzt mal ehrlich! Hand aufs Herz! Hast du heute auch schon groß geträumt? Was sind deine A-, B- und C-Ziele? Hast du vielleicht zum Thema noch Fragen an MICH?

Alles Liebe, einen schönen Sonntag und morgen einen guten Start in die neue Woche,

Daniela

Bitte folg mir und

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