Teil 2 meiner Körper-Reise – miteinander verbunden

Teil 2 meiner Körper-Reise – miteinander verbunden

Ich habe euch ja bereits von meiner Körper-Reise berichtet. Wie ich gelernt habe meinen Körper zu verstehen, was wir gemeinsam schon „erlebt“ haben  und wie ich mit meiner „besten Freundin“ in Einklang kam. Heute möchte ich zusammenfassend erwähnen, wie und wo sich dieser Einklang zwischen mir und meinem Körper in unserem Alltag wiederspiegelt. Diese Körper-Reise scheint am Ende angekommen zu sein, doch dies ist nicht der Fall – auch jetzt geht Reise noch weiter. Ganz nach einem meiner Lieblingsmottos:

                        „Der Weg ist das Ziel“.

Bevor ich nun genauer davon erzähle, was sich im Vergleich zu noch vor einigen Jahren geändert hat, möchte ich kurz „innehalten“ und DANKBAR sein. Viel zu oft, nehme ich alles, was der Körper tut (und das ist wirklich eine Menge) für gegeben, es ist eine Selbstverständlichkeit – schon immer gewesen. Daher bin ich mir viel zu selten dessen BEWUSST, was alles so automatisch läuft und dementsprechend wertschätze ich es zu wenig. Ich möchte also nun erst einmal dankbar sein – dafür, dass 

  •  mein Körper mich immer und überall unterstützt – auch wenn es den Anschein hat, dass er mich gerade im „Stich“ lässt.
  • „sie“ täglich so viel für mich leistet und
  •  so wunderbar immer zu mir ist.

Ich bin aber auch MIR dankbar, dass ICH erkennen durfte, wie wichtig es ist, seinen Körper zu lieben, zu schätzen und zu verwöhnen! Bewusster mit „ihr“ umzugehen und auf ihre Signale zu achten, die sie mir sendet (Müdigkeit, Schmerzen etc.), wenn sie das Gefühl hat, dass ich mich übernehme! Wir sind mittlerweile ein absolut eingespieltes Team und das erfüllt mich wirklich mit Stolz. Nicht zuletzt, weil ich sehen kann, welche Veränderungen sich dadurch schon aufgetan haben.

Regelmäßige Periode seit der Körper-Reise

Aus meinem letzten Bericht der Körper-Reise habe ich ja schon erzählt, wie schwierig sich dieses Thema in den letzten Jahren gestaltet hat. Doch ab dem Zeitpunkt, als ich dieses Mal abgestillt hatte, kam die Periode noch immer regelmäßig. Vielleicht verzögert es sich stressbedingt mal um 1-3 Tage, aber das ist sehr selten der Fall. Viel mehr kann ich die Uhr danach stellen und ich kann euch sagen, GEFÜHLT erscheint es mir häufig so, dass ich die Periode im 3-Wochen-Rhythmus habe, was aber nicht der Fall ist. Auch habe ich die Periode nicht mehr so stark und intensiv wie nach der ersten Geburt. I.d.R. kann ich sagen, dass nach 4 Tagen alles ausgestanden ist.

Schwangerschaft & Fehlgeburt

Meine Schwangerschaften verliefen wunderbar – ich hatte wenig bis keine „Zipperleins“. Und jeder wird jetzt sagen: „wie kannst du so was sagen. Du hattest eine Fehlgeburt.“! Normalerweise würde ich euch darin auch völlig Recht geben. Doch mittlerweile sind 3 Jahre vergangen und ich WEIß einfach, dass dieses „Kind“ dazu bestimmt war, mich zu entschleunigen, den Fokus wieder auf mich und meine Familie zu richten und vor allem, dass es nie bestimmt war, zu BLEIBEN. Daran glaube ich wirklich. Ganz zu schweigen, hätte ich dieses Kind bekommen, weiß ich nicht, ob es vielleicht krank gewesen wäre UND ich hätte heute meine 2jährige Tochter nicht.

Wie hat sich die Kommunikation seit der Körper-Reise verändert?

Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Wort in diesem Kontext überhaupt verwenden soll, aber ich finde es trifft einfach zu. Denn die Kommunikation, die wir auf dieser Körper-Reise und auch davor schon entwickelt haben, ist etwas ganz besonderes. Ich habe gelernt zu verstehen, wann ich meinen Eisprung haben – ganz ohne Temperatur zu messen. Mein Körper sagt mir, wann ich einen Ganz zurück schalten und in die Erholung gehen SOLLTE. Und auch bei irgendwelchen Wehwechen weiß ich, dass ich genauer hinschauen darf, was mein Körper mir sagen möchte und wonach es ihm gerade verlangt. Bekommt er es nicht, dann zeigt sich das meist in einer Erkältung, Niedergeschlagen – oder einer Gereiztheit.

Abnehmen & Selbstliebe

Worin mir aber am meisten klar wurde, dass ich auf dem richtigen Weg meiner Körper-Reise bin, war und immer noch ist das Abnehmen und die Selbstliebe. Zum einen habe ich gelernt, zu lieben, was ist. Ich schaue mittlerweile in den Spiegel und sehe nicht mehr die Makel und Stellen, dir mir MISSFALLEN. Ich sehe mich an und erkenne, wie wunderbar sich alles fügt. Mein Körper der seine ganz eigene Geschichte erzählt – mit jeder Bauchrolle, jedem Dehnungsstreifen (von denen ich gar nicht so viele habe) und jeder Falte. Ich bin, was ich BIN und ich LIEBE es.

Und als ich DAS erkannte und LIEBTE, viel mir das Abnehmen plötzlich leicht. Ich habe es tatsächlich mit diversen Darmreinigungen, Friss-die-Hälfte, Ernährungsumstellung sowie letztlich auch mit der 40-Tage-Zuckerfrei-Challenge geschafft, 13kg in nur 12 Monaten abzunehmen. Das hört sich nicht nach viel an, wenn man das auf den Monat runterbricht, aber das wichtigere ist die ERKENNTNIS mit der dieses Gewicht sich reduzieren konnte. Bewusst und gesünder zu essen, Aktivitäten in den Alltag einzubauen und die Nachhaltigkeit des Ganzen somit zu gewährleisten, fällt mir nun so viel leichter.

Abschließende Worte zu meiner Körper-Reise

Es ist einfach UNGLAUBLICH, was dieser Körper alles für MICH tut und wie selbstverständlich ich es meist betrachte. Tatsächlich wird mir immer dann bewusst, was der Körper alles NICHT schafft, wenn es mir nicht gut geht. Sobald ich dieses alte Muster erkenne, besinne ich mich auf die Körper-Reise und drehe „es“ für mich, indem ich NICHT darauf schaue, was gerade nicht läuft, sondern fokussiere die positiven Dinge. Und bin einmal mehr wieder dankbar für mein persönliches und ureigenes Wunder – meinen Körper.

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