Mama(aus)zeit – die erste nach der 2. Geburt

Mama(aus)zeit – die erste nach der 2. Geburt

Es liegt bereits einige Wochen zurück- meine 1. Mama(aus)zeit in Wien nach der 2. Geburt. Aber ich habe mir die „Mama(aus)zeit“ gegönnt. Und hierfür bin ich, wie schon erwähnt, nach Wien geflogen – ganz alleine zu einem Coaching-Event! Und obwohl ich niemanden in RL kannte (ok, stimmt nicht ganz – 5 hatte ich schon mal in RL getroffen), waren sie mir alle doch schon so vertraut. Wie das? Facebook macht es möglich. Dieser Workshop war für Mamas, die mit mehr Leichtigkeit in ihr Leben und ZU SICH zurückfinden wollten. Und da war ich. Voller Vorfreude und Aufregung auf das Unbekannte und die Frauen zu treffen, mit denen ich schon übers Netz so verbunden war. Und voller Furcht und Panik meine Kinder „alleine“ zu lassen!

Wer kennt diese Angst des „Verlassens“ der Kinder nicht?

Und doch ist sie völlig unbegründet. Denn…

  • … man würde sie nicht „verlassen“, wenn sie tatsächlich ALLEINE wären oder man wüsste, sie hätten es nicht gut!
  • … die Mama ist nicht die einzige, die sie brauchen. Sie haben auch (i.d.R.)  einen Papa, Omas, Opas und Tanten, die ihnen GENAU das geben können, was sie brauchen, wenn wir nicht zur Stelle sind!
  • … sie lernen auf diesem Wege auch, sich anderen Menschen zu öffnen, selbstständig zu werden oder sich zu äußern, was sie gerade von der Vertrauensperson brauchen!
  • wenn es Mama gut geht, geht es auch den Kindern gut und somit sind Mama(aus)zeiten völlig legitim – ob nun für ein paar Stunden oder mehrere Tage!… meist ist die Angst, keine Angst, denn man weiß ja das es ihnen gut geht. Vielmehr ist es die AUFREGUNG, vor was Neuem (für sich und die Kinder). Eine Komfortzonenerweiterung, die ALLE wachsen lässt!

Und das war sie auch in meinem Fall. Ich hatte solche Panik, dass sie mich nicht gehen lassen und fürchterlich weinen und an mir hängen würden! Weit gefehlt: für sie war es, als ob Mama sich für die Musikprobe oder den Sport verabschiedet. Sie durften bei den Nachbarn bleiben bis mein Mann nach Hause kam. Da sie ihre Nachbarn wirklich lieben, konnte selbst die Kleine es nicht erwarten von meinem Arm, auf den der Nachbarin zu kommen! Daher war der Abschied kurz und schmerzlos, was es dann natürlich auch für mich einfacher machte LOSZULASSEN!

Mama(aus)zeit in Wien – die Anreise

Die Fahrt zum Flughafen war völlig unspektakulär – mein Patenonkel hatte mich gefahren. Auch das Einchecken war kein Problem. Erst bei der Kontrolle hakte es mal kurz, da irgendwas bei mir immer wieder piepste, was ich mir aber auch nicht erklären konnte. Naja, auch diese war nach einigen Minuten und einer Intim-Scan-Kontrolle später erledigt. Zum Glück kann ich sowas immer ganz entspannt sehen, auch wenn ich erst mal noch leichte Panik bekomme. Ich weiß ja eigentlich, dass ich nichts schmuggle. Nun gut. Aber ich weiß auch, dass sie dies auch für MEINE SICHERHEIT tun und daher kann ich dem letzten Endes doch ganz gelassen entgegensehen.

Schild Flughafen Gate

Als ich endlich am Gate stehe, hatte ich mir eigentlich ausgemalt, dass ich den Laptop auspacken und an meinem nächsten Artikel arbeiten würde. Doch meistens kommt es erstens anders und zweitens als man denkt. Und so war es dann auch. Ich genoss einfach mal den Zustand des alleine seins und las in meinem Buch (ich hab wirklich noch NIE so lange gebraucht ein Buch zu lesen – 3 Wochen später habe ich es immer noch nicht durch)!

Das Leben ist ein Dorf – die zweite

Im Flieger meinte es das Schicksal gleich mal gut mit mir und so kam es, dass ich einen netten Mann neben mir sitzen hatte, der zwar aus Graz kommt, aber in Freiburg (wo ich lebe) arbeitet. Und so hatten wir natürlich interessante Themen zum Austausch. Wir sprachen über Gott und die Welt und tranken dabei ein Wein/Bier. Ich muss euch nicht sagen, dass der Flug wie im Flug verging, oder? 

Am Flughafen hatte ich mich dann schon mit einer der vielen Mamas für den Workshop getroffen und ein Taxi zum Hotel geteilt, wo ich dann noch einen Absacker mit einer der anderen Mamas zu mir nahm. Und ruckzuck war es Mitternacht, ich völlig platt und doch im Geiste noch total hibbelig.

Tag 2 meiner Mama(aus)zeit

Am nächsten Tag, es war der erste Event-Tag, traf ich mich zum Frühstück mit den 2 Mamas, die mit mir im selben Hotel schliefen. Dabei durfte ich gleich mal wieder feststellen, dass es Zufälle einfach nicht gibt! So groß war doch der Zufall, dass eine dieser Mamas (mit der ich auch zusammen nach Hause fliegen durfte und wir das auch vorher schon so verabredet hatten), die Schwester zu einem ehemaligen Arbeitskollegen von mir war. Tja, die Welt ist eben doch ein Dorf und diese Feststellung sollte ich noch ein paar Mal auf dieser Reise machen.

Block mit Buch Sonja Kohlenberger

Was macht man bei einem Coaching-Event?

Euch den Inhalt unseres Events zu erzählen würde hier tatsächlich den Rahmen sprengen. Daher versuche ich es einfach zu halten, in dem ich sage, dass wir mit interaktiven Vorträgen, Übungen und einer großen Portion von Freundschaften, Liebe und Verständnis füreinander. Und in diesem Miteinander wieder den Weg zu UNS, unserem Herzen und zu dem, was unser Leben erfüllt, finden und dies auch zu LEBEN, ist die eigentliche „Aufgabe“ bei diesem Event gewesen. Und durch dieses „zu uns zurückfinden“ können wir unseren Kindern wieder mehr Vorbild sein, ihnen helfen weiter auf ihre Herzensstimme zu hören und ihren Träumen nachzugehen und sie nicht „in die harte Realität“ zurück zu holen. Das Leben ist nur dann hart, wenn wir es uns schwer machen. Es darf aber auch leicht gehen. Und diesen Weg haben wir einmal mehr in diesem Coaching-Event vertieft. 

Das Abend-Event an Tag 1

Abends wurde für die „VIP-Gruppe“ vom Veranstalter, also der Coachin (klingt abartig komisch, aber ich lass es mal so stehen) und dessen Assistentin organisiert. Das Einzige was wir wussten, dass wir uns schick machen sollten. Doch irgendwie hatte ich gar keine Lust dazu. Mir war intuitiv klar, dass ich overdressed wäre und mich nicht wohl fühlen würde. Und meine Intuition hatte mich wieder mal nicht im Stich gelassen. Nach der Limo-Fahrt und dem Essen in dem Sky-Restaurant, war ich zu voll gefressen und hätte mich in meinem Kleid einfach gar nicht ausstehen können (hier darf ich noch an meiner Selbstliebe und -akzeptanz arbeiten). Aber das wichtigste daran war – ich wäre nicht mehr ICH gewesen!

Ja, ihr habt richtig gehört – eine Limousinen-Fahrt; genauer gesagt eine Hammer-Limousine. Und viele werden sich jetzt wieder fragen: was hat eine Limo-Fahrt mit einem Mama-Coaching-Event zu tun?! Sehr viel: denn wie ich schon in vielen Artikeln erwähnt habe. Nur eine GLÜCKLICHE Mama, die auch mal ihr inneres Kind „befriedigt“ bzw. auslebt, kann die Kinder in ihrem Alltag fröhlich begleiten. Und ist es nicht auch Sinn einer Mama(aus)zeit, einfach mal nicht an zu Hause zu denken? Ich glaube schon.

Mama(aus)zeit, Hammer Limousine

Außerdem habe ich mal gelesen, dass DEIN Alltag, die KINDHEIT deines Kindes ausmacht. Und genau so ist es. Und darum ist es noch viel wichtiger als Mama auch mal dem nachzugehen, was IHR Freude bereitet. Denn sonst wird dein Alltag schwer und die Kindheit deines Kindes wird maßgeblich dadurch geprägt werden. Also, trau dich und hol dir / fordere deine Mama(aus)zeit ein! Denn das darf auch sein!

Was eine Limo-Fahrt für Gefühle und Erkenntnisse mit sich bringt

Und in dieser Limo konnte ich mal wieder ICH sein. Die Aufregung und Freude spüren. Und auch einfach mal crazy sein. Egal, was die Leute an der Straße von uns in der Limo dachten. Und glaubt es oder nicht: bei dieser Fahrt, hatte ich so viele Erkenntnisse und Glaubenssätze wahrnehmen dürfen. Und wieder kam ich meinem Herzen einen Schritt näher. Wie sonst könnte ich sonst jetzt im Schulhof sitzen, die Sonne mich anstrahlen lassen und die Kinder mit ihrer Oma am Spielen lassen. Ganz ohne ein schlechtes Gewissen mal dem nachzugehen, was MIR gerade Freude bereitet.

Klappe die III. meiner Mama(aus)zeit

Auch der nächste Tag des Events brachte so vielen Mamas, neue Erkenntnisse, AHA-Momente und Gefühle hoch, die selbst sie nicht glaubten, dass diese (noch) da seien. Und bevor ihr jetzt schlussfolgert. Wir waren kein Haufen Mamas, die eine schlechte Kindheit und es nötig hatten, dies alles aufzuarbeiten. Denn jede einzelne Mama bei diesem Event, war bzw. ist gut wie sie ist und macht schon einen super Job. Aber genau das ist es, was ihnen einfach nicht reicht – sie wollen nicht einfach einen „guten Job“ machen. Sie wollen mehr Leichtigkeit und Freude in ihrem Mama-Sein und ihren Kindern so eine Kindheit schenken, in der sie lernen, das an ihnen einfach NICHTS falsch ist (Achtung TRIGGERALARM). Losgelöst davon, was sie gerade angestellt oder getan haben. Wir waren doch als Kind auch so und sind trotzdem wundervolle Menschen, Mamis, geworden!

Das Abendprogramm und wie ich mich immer wieder neu entscheiden kann

Nach einem langen Event-Tag war ich so ausgelaugt und erschöpft und dennoch ratterte es unaufhörlich in meinem Kopf und die Energie, der Tatendrang, war unermüdlich. Also ging ich mit der Gruppe noch Riesenrad fahren und obwohl ich mir danach unbedingt „Exclusiv-Zeit“ mit mir schenken wollte, entschloss ich mich doch noch mit Abendessen zu gehen (es ist so toll, wenn man weiß, man kann sich alle 10sec. neu bzw. umentscheiden!!). Und es war sooo schön. Wir unterhielten uns lange, lachten viel und beinahe wäre ich mit den anderen noch in die Disco. Aber das liebe Geld war mir zu schade…jetzt weiß ich, dass das nicht stimmte. Ich war einfach nur müde und erschöpft. Und doch konnte ich lange nicht einschlafen, denn es arbeitete noch weiter bei mir im Kopf.

Mama(aus)zeit, Gondel Wiener Riesenrad
Eine Gondel des Wiener Riesenrads

Aber nicht darüber, ob die Kleine genug isst, ob sie schlafen oder auf den Papa horchen. Diese Gedanken musste ich das erste Mal seit langem nicht verdrängen. Denn ich WUSSTE es geht ihnen bei Papa, Oma und Tanten gut. Sie hatten ein Programm und so konnte ich mich meiner Mama(aus)zeit völlig hingeben. Das Rattern im Kopf lag also wirklich daran, alles Erfahrene irgendwo abzuspeichern und noch mal durchlaufen zu lassen.

Am letzten Tag fühlte ich mich völlig ausgesaugt, kraftlos und latschig. Und doch war die Energie mega hoch. Die Erkenntnisse sprudelten noch immer und doch wollte ich einfach nur noch nach Hause – so viele Input! Ich hatte das Gefühl das Maß war bereits voll. Und dennoch saugte ich weiter alles auf wie ein Schwamm.

Der letzte Event- und Mama(aus)zeit-Tag

Und beim Resümieren der vergangenen Tage meiner Mama(aus)zeit stellte ich und auch die anderen Mamas fest, das sämtliche Fragen, Thematiken und Probleme sich wie von Geisterhand oder im Rahmen des Events einfach so erledigt und erklärt hatten. Ganz ohne stundenlange Vorträge und Ausarbeitungen von irgendwelchen Methoden. Eine wunderbare Mama hatte sogar ein Lied zu dem Event, dem Coaching, geschrieben, was uns alle sehr von Herzen berührte. Als letzte Aktion des Tages klebten wir uns alle einen Zettel auf den Rücken und jede Mutter durfte der anderen etwas auf den Rücken bzw. auf den Zettel schreiben. Und JEDE Mama hat nur Positives auf den Zettel geschrieben bekommen. Die Tränen flossen dann auch gleich wieder. So viel positives und Dinge, die die Mamas gar nicht selbst in sich gesehen haben. Das war tatsächlich ein wunderschöner Abschluss – auch für mich.

Die Heimreise – eine wunderschöne Mama(aus)zeit geht zu Ende

Mama(aus)zeit, Original Wiener Sacher Torte
Original Wiener Sacher Torte

Da wir noch etwas Zeit hatten bis das Flugzeug ging, aß eine kleine Gruppe in einem Café Sacher-Torte (und ich Kaiserschmarren). Danach gingen wir ins Hotel, holten unser Gepäck und dann auf die U-Bahn zum Flughafen. Und dort wurde die Gruppe immer kleiner – anderes Terminal, anderes Gate. Zum Schluss waren wir nur noch zu zweit und dort durfte ich wieder einmal feststellen, dass die Welt ein Dorf ist. In das Flugzeug stieg nämlich auch eine Familie aus meinem Ort.

Die Mama, die mit mir nach Hause flog, hatte einen anderen Sitzplatz und hatte sich auch gleich mit ihrer Sitznachbarin angeregt unterhalten. Und ich war froh, dass dieses Mal mein Sitznachbar nicht meine Sprache sprach und ich so die Augen schließen und alles Revue passieren lassen konnte (s. Beitrag). Ich wäre nicht in der Lage gewesen Konversation zu betreiben. Ich war so geflasht noch von den ganzen Eindrücken und Erlebnissen.

Sehnsucht ist Heimweh – nach einem ganz besonderen Menschen

Und dieser Mensch war bzw. ist mein Mann. Er ist mein Fels in der Brandung, immer für mich da und unterstützt mich in allem, was ich gerne mache und tue. Ja, und seit langem hatte ich wieder Kribbeln im Bauch, weil ich mich so sehr auf meinen Mann freute. Versteht mich nicht falsch. Ich liebe meinen Mann, aber nach 14 Jahren ist das Kribbeln einfach weniger geworden. Darum freute ich mich noch viel mehr, dass ich dieses Gefühl wieder mal spüren durfte. Wir sprachen so lange noch in dieser Nacht und er sagte dann auch, wie schön es sei, dass ich wieder zu Hause bin – es wäre langweilig ohne mich gewesen.

Meine Kinder sah ich erst am nächsten Tag, wobei ich gehofft hatte zumindest die Kleine zu sehen. Zu meinem Leidwesen, war dies nicht der Fall, denn sie schlief durch. Also nix mit Knuddeln gewesen! 

Die Tage nach der Mama(aus)zeit und wie es weiter nach wirkt

Nur wenige Tage nach dem Event, mein Mann musste gleich im Anschluss zwei Tage auf Geschäftsreise, spürte ich diese Energie noch immer nach. Und es ging gleich auf meine Kinder über. Meine Kleinste war anhänglich wie eh und je. Das hatte ich schon lange nicht mehr. Und ich genoss es total. Auch die Große war wie ausgewechselt. Sie schaut seither bei JEDER Straße nach links und rechts und auch sonst ist es viel harmonischer und ruhiger bei uns.

Mama(aus)zeit, Kartoffel schneiden Bällebad Herzkartoffel

Mein Mann und ich unterhalten uns mehr – auch über unsere Träume, Zukunft und alles weitere. Einfach so schön zu wissen, dass wir die gleichen Träume haben und dennoch darf jeder seine eigenen haben und verwirklichen. Und wir unterstützen uns dabei bedingungslos.

Und dann bekam ich noch von einer Freundin eine Nachricht mit einem Bild. Ich hatte mich gewundert, weil wir eher weniger Kontakt in letzter Zeit hatten. Und dann sah ich das Bild: eine „meiner“ Mamas aus Wien ist ihre Arbeitskollegin. Wham! Das 3. Mal in nur wenigen Wochen, wo ich feststellen durfte, das das Leben ein Dorf ist. Zufall – nein, ich glaube nicht mehr an Zufälle!

Wie diese Energie auch nach Wochen unser Leben nachhaltig beeinflusst

Es sind schon wieder 3 Wochen vergangen seit meiner Mama(aus)zeit. Und noch immer sprüht die Energie des Events und so vieles wirkt weiterhin nach. Gut, die Große testet wieder etwas mehr die Grenzen, aber es ist so herrlich leicht, wenn man einfach in der Situation entscheidet. Und nicht danach, was Mr. Knigge sagt oder was andere von meinen Kindern erwarten. Ich lerne für mich immer wieder meine persönlichen Grenzen zu definieren und zu wahren. Quasi mehr Bitch sein und für MICH einstehen.

Mama(aus)zeit, Herbstdeko basteln Kastanien

Aber auch meinen Mädels gegenüber versuche ich immer wieder zu erklären, wenn mir etwas nicht gefallen hat – und das OHNE sie für ihr Verhalten falsch zu machen (ist tatsächlich etwas widersprüchlich und für mich auch noch eine Grauzone, aber da hat der Verstand einfach mal Pause und das Herz übernimmt die Leitung).

Mein Mann eckt zwischendurch immer mal wieder noch an, wenn er wieder mal ins alte Muster fällt und glaubt „Eltern müssen doch zusammenhalten„. Diesen Zahn habe ich ihm schon lange gezogen und ab und an bedarf es einer weiteren Erinnerung daran. Aber alles in allem sind wir aus diesen „Situationen“ in Windeseile wieder draußen, verharren nicht in diesen schlechten Launen, sondern gehen weiter und starten den Tag „von vorne“.

Hast du Fragen?

Hast du Fragen zu der ein oder anderen kurz angeschnittenen Methode (z.B. Bitch sein)? Dann frag mich hier in den Kommentaren oder schreib mir gerne über das Kontaktformular. Über weiteres Feedback in Form von Kommentaren, würde ich mich sehr freuen. Registrier dich auch heute noch für meinen Newsletter, um immer uptodate zu sein, sobald ein neuer Artikel/Beitrag erscheint. Und folgt mir auch gerne über Facebook oder Instagram! Achja, und teilt gerne meine Beiträge/Artikel oder meinen Blog!

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