Mama(aus)zeit 2.0 – Wellness in Gars am Kamp

Mama(aus)zeit 2.0 – Wellness in Gars am Kamp

Man wächst an seinen Herausforderungen – die Abreise

Mama(aus)zeit 2.0 – hier heißt es wohl eher: FRAU wächst mit ihren Herausforderungen. Unser ganzes Leben besteht aus Herausforderungen. Aber was sind Herausforderungen?

Laut Duden handelt es sich bei Herausforderungen, um eine Aufforderung zum Kampf. Diese Erläuterung gefällt mir jedoch gar nicht. In meinen Augen sollte das Leben erst gar nicht aus einem Kampf bestehen. Viel mehr sehe ich hinter einer Herausforderung, eine Aufgabe, die uns fordert und uns Überwindung kostet. Die uns über uns hinauswachsen lässt, WENN wir sie erst einmal gemeistert haben. Denn hierfür bedarf es größten Mut!

Mama(aus)zeit 2.0 = Herausforderung?

LaPura Gars am Kamp
LaPura, Gars am Kamp

Ich bin (mal wieder) auf Mama(aus)zeit 2.0. Diesmal in Gars am Kamp, ca. 1h von Wien entfernt. In einem Frauen-Wellness-Hotel namens LaPura. Und jetzt denkt ihr bestimmt: „Spinnt die denn (schon wieder)? Wo liegt denn hier die Herausforderung?“ Und vor allem: „sei froh, dass du die Möglichkeit HAST, so etwas großartiges zu tun.“

Und glaubt mir, das bin ich durchaus. Ich bin dankbar, dass…

  • mein Mann die Kinder übernimmt, in den Tagen, wo ich nicht da bin und ich so diesen wunderbaren Trip machen kann.
  • mein Mann MIR dies auch zugesteht, ein paar Tage mal wegzufahren und auszuspannen.
  • ICH mir erlaube, auch mal als ICH unterwegs zu sein – nicht als Ehefrau, Hausfrau und/oder Mutter. Und gerade weil es mir möglich ist, bin ich froh, dass ich es mir zugestehe.
  • dafür das ich mir es leisten kann und will.

Das schöne ist ich darf dankbar sein UND mich einer neuen Herausforderung stellen. Und das durfte ich dann auch gleich erfahren – schon an der Abreise.

Herausforderung #1 – die Große möchte nicht mit zum Flughafen

Ich hatte mir alles so schön ausgemalt. Wir fahren gemeinsam an den Flughafen und ich verabschiede die Kinder und meinen Mann im Auto. Und da die Kleine noch zu klein ist, um ihre Mama in den Arm zu nehmen und zu verabschieden, legte ich alle Hoffnung in meine Große, dass sie es tun würde. Doch dann entschied sie, dass sie noch müde sei und lieber bei der Patentante bleiben möchte, wo sie auch schon übernachtet hatte.

easyjet

Booooaaaah, das ging mir einen Moment echt an die Substanz. Aber klar, darf sie dann auch bei ihr bleiben. Ich hätte sie nur gestern Abend schon verabschiedet, geknuddelt und geküsst, hätte ich das gewusst. Und da kamen auch für einen Moment die Tränen…aber ALLEs darf sein und es ist ok so wie es ist. Sie muss nicht mit, wenn sie nicht möchte. Da muss eben Mama lernen loszulassen!

Herausforderung #2 – der Abschied mit der Kleinen

Die Kleine sitzt müde im Auto. Will aus dem Sitz raus und streckt die Hände nach mir aus. MEME (wie sie mich oft ruft)…aaaahhhhh…wieder kämpfe ich mit den Tränen, aber ich reiße mich (noch) zusammen. Ich weiß, sie will einfach nur raus aus dem Sitz und versteht noch gar nicht, dass Mama jetzt für ein paar Tage weggeht. Und dennoch: Mamas Herz blutet – warum wollte ich nochmal unbedingt eine Mama(aus)zeit 2.0?? Ich hab doch hier alles, was ich BRAUCHE! Und auch hier gilt: ALLES darf sein und ist ok wie es ist. Ich darf traurig sein! Wir können alle daran wachsen.

Herausforderung #3 – Tschüss, mein Schatz

Ich verabschiede meinen Mann. Küsse ihn, drücke ihn ganz fest an mich. Ich hab Tränen in den Augen – er hat Tränen in den Augen. Ich kann in ihnen die Liebe und Freude für mich und dennoch die Traurigkeit, dass wir für ein paar Tage getrennt sind, sehen. Aber er bekräftigt mich noch mal darin, dass ALLES sein darf und ok ist wie es ist. Dass ich schon so „früh“ abreise zum Beispiel. Schließlich kostet mich die Übernachtung ein „heiden Geld“, sodass ich wenigsten den Tag noch mitnehmen soll. WOW, auch er ist so gewachsen in den letzten Monaten.

Herausforderung #4 – es muss nicht immer entweder oder sein

Mama(aus)zeit 2.0

Der Gang ins Flughafengebäude fällt mir so unsagbar schwer. Tränen möchten fließen, aber zuerst muss ich meinen Kopf ein klares Statement machen: „ALLES darf sein. Tränen dürfen fließen – DAS ist pure Weiblichkeit und ich darf weiblich unterwegs sein UND mich so zeigen. Am wichtigsten aber ist doch, dass ich traurig sein UND gleichzeitig mich auf diesen Trip freuen darf! Das ist ok, ICH habe es verdient. Und das nächste Mal darf dafür mein Mann weg, wenn er möchte. Nicht weil er oder ich es brauchen, sondern als unser Sahnehäubchen, das uns allen zusteht.“

Jetzt, nachdem ich das alles für euch in Worte fassen durfte und konnte, geht es mir viel besser. Jetzt kommt die Freude durch und die Freude einfach mal Zeit zu haben, zu schreiben, zu recherchieren oder einfach mir mal einen Schoki vom Starbucks zu gönnen, wenn mir danach ist. Jetzt beginnt MEINE Zeit und die darf ich genießen – auch oder gerade wenn mir meine Familie fehlt. Alles ist gut so wie es ist!

Herausforderungen lassen uns und unser Umfeld wachsen

Ich habe die Hürden genommen, die mir das Universum gestellt hat. Ich hab meine Familie verabschiedet, eine tolle Anreise (und einen holprigen Flug) gehabt und gleich meine erste Behandlung genießen dürfen. Gekrönt wurde dieser Abend durch wunderschöne Gespräche mit wundervollen Frauen und einem wahnsinnig leckeren 4-Gänge-Menü.

Dessert LaPura

Ich durfte an diesem Abend einfach mal wieder Frau sein. MICH zeigen wie ICH bin – ohne Partner, Kinder oder Ursprungsfamilie. Einfach. Echt. ICH. Und ich bin der Überzeugung, dass wenn ich gut auf mich schaue und mir auch ERLAUBE, mir gutes zu tun, kann ich meinen Kindern eine tolle Mama sein. Weil ich ICH bin, in jeder Minute und weil meine Kinder so sein dürfen wie sie sind.

Und wenn wir erst einmal bereit sind loszulassen und unsere Kinder auch mal „alleine“ lassen, dann dürfen auch sie wachsen. So auch meine Kleinste in der ersten Nacht als ich weg war. Wie das? Sie schlief seit 4 Wochen das erste Mal wieder durch! Und auch meine Große hat sich selbst hergerichtet und für einen Geburtstag fertig gemacht. Was ist da alles möglich, wenn ich mir erlaube, voranzugehen und für mich einzustehen?

Mama(aus)zeit 2.0 im Wellness-Tempel für Frauen – Tag 2

Am zweiten Tag dieser sagenhaften Mama(aus)zeit 2.0 ging es – anders als vermutet, nicht nur ums Wellnessen. Klar, ich habe auch an diesem Tag eine Behandlung bzw. einen Gesundheitscheck genießen dürfen. Jedoch ging es dabei um so viel mehr. Ein Frühstück, an dem ich nicht ständig aufstehen und gucken musste, ob die Große keinen Unfug macht. Nicht meine Mahlzeiten unterbrechen zu müssen, um nebenher die Kleine zu füttern. Einfach nur ICH und 4 zauberhaften Frauen und Gesprächsthemen, die einfach nicht ausgehen. Diese „Couch-Gespräche“ (so nenne ich sie jetzt mal) wurden dann so sehr vertieft – mit Tränen, jeder Menge Tiefgang und Erkenntnissen, die das Mama-Sein revolutionieren und das Leben so viel LEICHTER machen können.

Frühstück

Zwischendurch durften wir uns der 2.wichtigsten Beschäftigung in einem Wellness-Hotel widmen. Dem Essen. Das Mittagessen bestand immer aus einem Buffet aus Salatvariationen, zwei Suppen zur Auswahl und einem Hauptgang. Ab 15Uhr gab es ein Kuchen- & Teebuffet mit Obst, Käse und Tortillas. Und das tollste daran: da es sich beim LaPura um ein Frauen-Wellness-Hotel handelt, durfte alles im Bademantel von statten gehen! Erst abends ab 18Uhr ist eine „Kleidungspflicht“ zum Abendessen. Dieses bestand immer aus einem 4-Gänge-Menü. Gigantisch lecker. Sehr nobel, d.h. für mich äußerst ungewöhnlich, wenn es dazu kommt, dass ich so viele Messer und Gabel habe. Ich musste mich erst mal daran erinnern, dass von außen nach innen das Besteck verwendet wird. Und das Essen…nichts, was ich selbst kochen würde, aber so phänomenal gut! Wenn man nur die Hürde nimmt und sich traut neues zu versuchen.

Ihr seht: die Herausforderungen nahmen einfach kein Ende und so sollte es auch noch bis zum Ende meiner Mama(aus)zeit 2.0 anhalten. Es war Zeit zum „Wachsen“ – über mich hinauswachsen.

Tag 3 der Mama(aus)zeit 2.0 – Zeit zum Komfortzonen zu sprengen

An diesem schönen Montag hatte ich mir eine Thai-Body-Massage gebucht. Also ging es direkt nach einem super leckeren und kurzen Frühstück in den Wellnessbereich – im Sportdress. Und diese sollte meine erste Komfortzonensprengung des Tages werden. Ich war die ganze Zeit schon irritiert, das in der Beschreibung stand, dass ich im Sportdress erscheinen soll. Geht es denn bei einer Thai-(Body-)Massage nicht um massieren, Flutschi machen mit Öl?? Tja und das war es dann auch: ich hatte ja die Thai-BODY-Massage und nicht die Thai-Massage gebucht. Das es hier Unterschiede gab, war mir nicht klar. Aber darin lag ein Riesen großer Unterschied.

Denn, wie ich mir sagen ließ von der Masseurin handelt es sich bei der Thai-BODY-Massage um „Yoga für Faule“. Ich lag da nun in meinem Sportdress auf einer Matte auf dem Boden und die Masseurin nahm sich jedes einzelne Körperteil von mir vor. Dabei dehnte, stretchte und drückte sie sie dabei. Auf sehr angenehme und wohltuende Art. Und tatsächlich hatte ich kurz darauf sogar Muskelkater.

Wellnessbereich LaPura

Eine so tolle Erfahrung war dies. Und diese hätte ich verpasst, hätte ich nicht versehentlich die falsche Behandlung gebucht. Zum Glück war ich aber auch offen für was neues. Im ersten Moment war ich zwar enttäuscht, dass es kein Flutschi mit Öl gab, aber mir hat es so gut gefallen, dass ich dies tatsächlich nicht das letzte Mal gebucht haben werde.

Komfortzonen-Sprengung = Zeit für Neues

Am Nachmittag, nach weiteren „Couch-Gesprächen“ und einem tollen Mittagessen ging es dann weiter. Für uns wurde eine Überraschung organisiert und mich beschlich dieses leise Gefühl, dass, was auch immer es sein möge, meine Komfortzone erneut sprengen und gleichzeitig gigantisch erweitern würde. Und so war es auch!

Kennt ihr das, ihr würdet etwas so gerne mal ausprobieren, traut euch aber nicht, denn ihr könntet idiotisch dabei aussehen, euch blöd anstellen oder total dumm dabei aussehen? Das bin ICH! Das WAR ich! Bis die Überraschung enthüllt wurde und ich mich getraut habe, diese Komfortzone zu sprengen. Und was hat mich danach erwartet? Absoluter Spaß und Freude am Sein!

Und jetzt verrate ich euch noch, was wir gemacht haben. Bilder sagen jedoch mehr als 1000 Worte, daher lass ich nun eine Bild-Collage sprechen:

Mama(aus)zeit, Segway
Könnt ihr erkennen was wir gemacht haben und mit was für gemischten Gefühlen ich an die „Sache-das Segway-Fahren“ ran bin?

Komfortzonen-Sprengung 3.0

Ihr könnt euch vielleicht vorstellen wie kalt es ist im November (!!) Segway zu fahren? Unsere Guide war sogar total überrascht, denn für gewöhnlich hat sie zu dieser Jahreszeit gar keine Touren mehr. Jedenfalls, waren wir sehr durchgefroren trotz Stirnband und Handschuhe. Also gingen wir zurück ins Hotel. Für den Rest des Tages hatten wir „frei“. Also war Wellnessen angesagt. Jeder für sich und doch zusammen – wie jeder es eben haben wollte.

Und wer jetzt denkt, ach schön wellnessen. Für mich bedeutete es auch dieses Mal wieder Komfortzonen zu sprengen. Ich wollte mich unbedingt in der Sauna wärmen, aber ich mag eigentlich gar keine Sauna. Denn so wie meine Schwester immer sagt: ich bin prüde! Naja, so würde ich es nicht nennen. Ich würde sagen, ich hab einfach Hemmungen mich nackt zu zeigen. Daher war es für eine große Herausforderung diese „Beklemmung“ hinter mir zu lassen und etwas zu tun, was mir einfach in dem Moment Freude gebracht hat. Und es war echt krass. Ich hab sogar eine Rasul-Dusche gemacht und es GENOSSEN. Es war wirklich eine tolle Erfahrung. Mal schauen, ob ich mich nun künftig trauen werde auch zu Hause in die Sauna zu gehen…

Der Tag der Abreise meiner Mama(aus)zeit 2.0

Der gestrige letzte Abend war wunderschön und hat den sagenhaft schönen Tag abgerundet. Wir sind wie immer recht lange gesessen und haben geredet, geredet und geredet. Wir haben dabei auch gelacht, geweint und die Zeit völlig aus den Augen verloren. Weit nach Mitternacht fiel ich erst in einen tiefen Schlaf, denn die Gespräche der letzten Tage und des Abends hingen mir noch eine Weile nach.

Gaumenschmaus

An unserem letzte Tag, wenige Stunden vor der Abreise, gab es wieder ein leckeres Frühstück mit anschließendem Couch-Gespräch. Dort ließen wir die letzten Tage Revue passieren und sagten uns gegenseitig noch mal wie wertvoll diese Erfahrung für uns war und wie sehr wir einander lieb gewonnen hatten. Und das obwohl ich einige von ihnen das 1. Mal in RL gesehen hatte!

Kurz vor der Abreise musste ich mich wohl der größten Hürde dieser Reise stellen: die RECHNUNG! Kennt ihr das, wenn ihr die Zeit in vollen Zügen genießt und ihr WISST, das ihr euch das verdient habt, habt aber dennoch Angst, dass das Geld euch einen Strich durch die Rechnung (im wahrsten Sinne des Wortes) macht? Mir ging es so…und was soll ich sagen! Der Strich kam. Hart aber herzlich!

Achtung TRIGGER – Geld ist nie das Thema

Wenn dich der letzte Absatz vor dieser Überschrift schon ziemlich getriggert hat und du denkst dir, die kann sich so was wenigstens leisten. Du könntest das nie – sei es wegen des Familienstandes, deiner finanziellen Situation oder sonst was. Dann rate ich dir, ab hier nicht weiterzulesen. Es sei denn du bist offen für neues. Neue Thesen, neue Gedanken und eine neue Sicht auf die Dinge.

The Secret to Money
Die App „The Secret to Money“ für alle, die ihre Einstellung zum Geld ändern möchten

Manche mögen „The Secret“ kennen. In diesem Buch/Film geht es darum, dass unsere Gedanken unsere Realität erschaffen. Bezugnehmend auf das Geld bedeutet dies: wenn wir Geld mit Freude ausgeben, weil wir in der FÜLLE leben, denken und auch danach handeln, dann kommt das Geld 100fach zu uns zurück. Und ich handelte danach. Ich buchte diesen Trip, die Behandlungen und ließ es mir gut gehen. Tief in mir jedoch schlummerte dieses kleine Fünkchen, welches mich im Zweifel darüber ließ und sagte:

  • kann ich mir das leisten? hab ich das verdient? DARF ich mir das gönnen?
  • lebe ich tatsächlich in der Fülle, wenn mein Kontostand etwas völlig anderes sagt?
  • Stürze ich damit meine Familie in den Ruin und was wird mein Mann dazu sagen?

Das Universum testet die Zweifelnden

Und so war es. Auch wenn ich glaubte im Vertrauen zu sein und geblieben zu sein, so hat das Universum sich nicht täuschen lassen und mir die wohl größte Hürde geschickt. Denn ich hatte Probleme mit meiner Karte und so war es mir einfach nicht möglich die Rechnung zu bezahlen….aaaaaahhhh! Also musste ich wohl diesen Kloß schlucken und die Hilfe annehmen, die mir glücklicherweise auch angeboten wurde.

Ein paar Tränen und einem echt besch*** Telefongespräch mit meinem Mann später, ging es mir richtig schlecht und kurze Zeit später ging es schon wieder besser, denn ich wusste, dass ich es richten konnte. Ich atmete daher tief durch, verabschiedete die wunderbaren Frauen und blieb ruhig – zurück im Vertrauen. ALLES würde gut werden!

Über den Wolken

Eine Woche nach der Mama(aus)zeit 2.0…

Ich führte einige Telefonate, genoß die Nachwirkungen des Retreats und überwies der wundervollen Frau ihr Geld zurück. Mein Mann und ich waren wieder gut miteinander – eigentlich waren wir es schon einige Stunden später! Ganz ohne Ausdiskutieren, zerreden oder sonstiges! Aber damit nicht genug. Es ging noch weiter.

Innerhalb einer Woche, in der ich immer noch im Vertrauen blieb, dass alles gut werden und das Geld 100fach zu mir zurück kommen würde… kam es zurück! Zwar nicht 100fach, aber immerhin das doppelte von dem, was ich ausgegeben habe!

Wenn nun dein Interesse geweckt wurde, dann…

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