Meine 9 persönlichen Einkaufs-Tipps zum Beikost-Start

Meine 9 persönlichen Einkaufs-Tipps zum Beikost-Start

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Was benötige ich denn nun zum Beikost-Start? Diese Frage stellen sich viele und ich wäre damals froh gewesen, hätte mir jemand eine „Einkaufsliste“ an die Hand gegeben. Daher hier: meine 9 persönlichen Einkaufs-Tipps zum Beikost-Start!

Die Basics zum Beikost-Start

Sie dürften so ziemlich jedem bekannt sein – meine beiden Basics, völlig unabhängig von der Art der Beikost-Einführung. Um es dir leichter zu machen, findest du hier gleich die entsprechende Links zu Amazon, über diese ihr die Sachen, gleich bestellen könnt(et):

Mein persönlicher Einkaufs-Tipp Nr. 1 – das / die Lätzchen

Tipp Nr. 2 – Kindergeschirr / -besteck

Auch Trinken will gelernt sein – hier mein Einkaufs-Tipp Nr. 3

Der Augenmerk liegt meist auf das Essen, doch viel wichtiger ist es, dass ein Kind trinken lernt. Hier gibt es tatsächliche viele Möglichkeiten das Trinken zu lernen. Und glaub mir, wenn ich dir sage: wir haben ALLES ausprobiert. Nachdem der „Klassiker“, nämlich die Flaschen und Schnabeltassen in allen Formen, Varianten und Aufsätzen partout abgelehnt wurden, haben wir es zuerst mit dem Doidy Cup probiert.

Der Doidy Cup – Design und Entwicklungsförderung kombiniert

Nicht nur das Design ist einzigartig, sondern auch der Nutzen des Doidy Cups sticht hier ganz klar heraus. Durch die schräge Form des Bechers ist es ein leichtes für Babys (ab 6 Monaten) und für den Handhabenden zu sehen, wie viel noch im Becher ist, ob das Trinken den Mund „erreicht“ hat. Aber auch, dass nicht zu viel im Mund landet und es sich verschluckt bringt diese schräge Form als Vorteil mit. Auch sonst fördert dieser Becher die Entwicklung des Kindes und überzeugt durch seine einfache Reinigung. Mehr Details und Vorteile sowie direkt bestellen könnt ihr den Doidy Cup durch Klicken auf das Bild.

Bei uns war dieser Becher zumindest bei der Großen gerne und oft im Gebrauch. Ich gab ihr daraus auch die Muttermilch (wenn wir gerade die 1:1.000.000-Chance hatten, dass sie die Muttermilch von woanders annahm als von der Brust). Tatsächlich kam aber bei uns am besten der MagicCup von NUK an. Emily (fast 4) trinkt heute noch leidenschaftlich gerne aus diesem Becher.

Meine persönliche Top-Empfehlung unter den Trinkbechern – der MagicCup von NUK

Ich gebe zu, als wir uns den MagicCup angeschafft hatten, gab es das 3in1-Serie „Trinklern-Set noch nicht. Aber da diese 3in1-Variante quasi mit wächst und du dir das Kaufen von weiteren Flaschen ersparst, würde ich, wenn ich noch mal alles neu kaufen müsste, sofort das Set nehmen (durch Klicken auf das Bild kommst du auch hier direkt zu Amazon).

Der MagicCup ist wie gesagt bei uns so oft in Gebrauch, dass er nicht wegzudenken ist. Die Trinktechnik des MagicCups ist jedoch nicht ganz so einfach, weswegen die Nutzung erst ab 8 Monate empfohlen wird. Ich habe ihn, gerade bei der Kleinen, auch schon vorher genutzt, musste dabei jedoch immer den Verschluss abschrauben. Jetzt mit knapp 9 Monaten kriegt sie es ganz gut hin.

Durch die Silikon-Dichtung kann das Getränk quasi „herausgezogen“ werden, sodass der MagicCup auslaufsicher ist (es sei denn dein Kind knabbert das Silikon an). Dadurch kann der Becher problemlos an/ins Bettchen gestellt werden. Das Kind/Baby kann so jederzeit zum Trinken in der Nacht selbständig danach greifen und du vielleicht etwas mehr bzw. länger schlafen. 😉

Die Dichtung als solche kann jederzeit einzeln nachgekauft werden, wobei sich dies meist nicht rechnet (der Becher ist unwesentlich teurer als die Dichtung selbst).

Nr. 4 meiner persönlichen Einkaufs-Tipps: die Bodenschutzmatte

Mein Mann, auch liebevoll die „Sauberpolizei“ genannt, möchte am liebsten nach jedem Bissen alles abwischen – den Boden, den Tisch und selbstverständlich auch das Kind. Daher empfehle ich, wenn du ähnlich wie mein Mann tickst, eine Bodenschutzmatte. Dies erleichtert dir das Saubermachen ungemein und schont zudem den Boden.

was absolut NICHT fehlen darf – Tipp Nr. 5: der Hochstuhl

Es gibt natürlich unzählige Hochstühle von unterschiedlichsten Herstellern und doch sind sie im Aufbau und dem Aussehen sehr ähnlich. Der Top-Hochstuhl, der wohl verkauft wird und beim Warentest auf Platz 1 „sehr gut“ (Vergleichssieger) abgeschnitten hat, ist der STOKKE Trip Trap. Er überzeugt dadurch, dass er bis zum Alter von 8 Jahren eingesetzt werden kann. Weiteres Zubehör zum STOKKE Trip Trap: der Neugeborene-Aufsatz, das Kissen, den PlayTray Tisch sowie das Set bestehend aus Ersatzbezug mit Kissen und Sitzverkleinerer! Diese Stuhl ist bei uns im Einsatz. Wir haben mittlerweile 2, denn Emily ist mit ihren fast 4 Jahren auch noch im „Hochstuhlalter“.

Des Weiteren gibt es noch weitere Hochstühle, mit denen ich jedoch keinerlei persönliche Erfahrungen gemacht habe. Daher berufe ich mich hier auf den Warentest 2019. Und das sind die besten 7 Hochstühle im Vergleich (Quelle: https://www.vergleich.org/hochstuhl):

Weitere nützliche Tipps

Meine Nr. 6 der Einkaufstipps – DAS Einsteiger-Set von NUK

Dieses kannst du hier bestellen. Es beinhaltet folgendes Zubehör:

  • 1 x NUK Fresh Foods Pürierset, Schüssel und Stampfer, zum Pürieren von Gemüse oder Obst, ideal für unterwegs
  • 1 x NUK Fresh Foods Eisförmchen, 4 Förmchen zum Einfrieren von Obst oder Joghurt, einzeln verwendbar
  • 1 x NUK Fresh Foods Gefrierform, zum Einfrieren von Babynahrung, neun Portionen à 60ml, einzeln auftaubar
  • 1 x NUK Fresh Foods Frischebehälter, zur Aufbewahrung von Babynahrung, stapelbar und platzsparend, in 3 Größen
  • Gratis 2x NUK Easy Learning Fütterlöffel, abgerundete Ränder, extralanger Anti-Rutsch-Griff

Tipp Nr. 7 – Tiefkühldosen klein für Babykost:

Einkaufs-Tipp Nr. 8 – Flaschen-/Gläschenwärmer

Hier gibt es natürlich auch ganz viel verschiedene – in jeder Preisklasse vertreten sind diese. Ich selbst habe den Flaschenwärmer von Reer, den es so nicht mehr zu kaufen gibt, aber dieses Produkt ist das Nachfolgemodell. Aber heute können diese Flaschenwärmer oft mehrere Dinge, wie sterilisieren, auftauen u.v.m. Ein paar Vergleichsprodukte entnehmt ihr bitte aus der Rubrik „Produktempfehlungen„.

zu guter letzte Tipp Nr. 9 – Sachbücher

Wenn du jemand bist, der gerne etwas „in den Händen hält“, sich gerne vorab gründlich informiert oder situationsbedingt nachlesen/-schlagen können möchte, dem empfehle ich folgende Bücher:

Fehlt dir was? Würdest du über etwas gerne mehr informiert werden?

Dann zögere nicht mich über Kontakt anzuschreiben oder mir unterhalb des Artikel ein Kommentar zu hinterlassen. Ich freue mich immer sehr über Feedback! Außerdem findet ihr sämtliche Links, die in diesem Artikel sind auch in der Rubrik „Produktempfehlungen„.

Und wenn du nun immer auf meinem Blog auf dem Laufenden sein willst, dann schreib dich hier ein und verpasse keinen Artikel/Beitrag mehr von mir!

Jetzt noch ein letztes Anliegen an euch: wenn dir/euch mein Blog gefällt, würde ich mich sehr freuen, wenn du/ihr meinen Blog in alle Munde bringen würdet, in dem du/ihr „mich“ liked oder teilt – gerne besuche mich hierfür auch auf meiner Facebook-Seite und teile den Link an alle deine/eure Freunde!

Dieser Blogartikel enthält affiliate Werbelinks. Das bedeutet, dass ihr beim Klicken auf diese Links (in diesem Fall) direkt bei Amazon und der jeweiligen Produktseite landet und sogleich bestellen könnt. Auf diesem Weg unterstützt ihr mich, meine Arbeit und die Weiterentwicklung diesen Blogs, da bei Bestellungen über diesen Link mir eine Provision zugute kommt. Diese wirkt sich jedoch NICHT auf den Produktpreis aus!

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