Wenn Geld nicht das Thema wäre…

Wenn Geld nicht das Thema wäre…

…ich habe lange überlegt, ob ich über dieses doch so heikle Thema GELD schreiben soll. Doch ich habe mich dafür entschieden, da ich finde, dass dieses Thema, genauso wie Impfen, Stillen oder Sex, nicht totgeschwiegen werden sollte. Heißt das jetzt das ich Geldprobleme habe, weil ich darüberschreibe? Nein und Ja! Lasst mich das mal genauer durchleuchten.

Das einzige Problem, das ICH mit Geld habe, ist DAS, das ich immer wieder in den Gedanken des Mangels rutsche. Ich fokussiere mich dann darauf, was mir in meinem Leben FEHLT, was ich mir nicht leisten kann, aber gerne besitzen möchte. Und diese Gedanken kreieren meine Realität. Und somit schickt mir das Universum (Schicksal oder wie auch immer) neue Stolperfallen, um mich zu testen, ob ich wirklich im Vertrauen bin, dass das Geld IMMER da sein wird.

Das klingt blauäugig?

Ja, da gebe ich dir recht. Das tut es. Und dennoch: ich VERTRAUE. Und möchtest du wissen warum? Weil ich weiß, dass ich von Zeit zu Zeit in diese Spirale rutsche, in der ich mir nur das vor Augen führe, was ich nicht habe – und ausschlaggebend, ob ich genug Geld habe, mache ich meistens mein Kontostand! Aber genau DAS ist das einzige Problem, dass ich habe. Ich mache meinen Reichtum von dem Kontostand abhängig. Doch Reichtum ist noch so viel mehr.

Reichtum ist…

  • was, ich BESITZE (eine Wohnung, ein Bett, ein Auto, eine vollautomatische Kaffeemaschine, ein Thermomix usw.) So oft ist dies alles so selbstverständlich, dass es weder WERTgeschätzt noch als Reichtümer angesehen wird!
  • die Liebe, die uns in unserem Leben umgibt – sei es die Liebe zu unseren Eltern, Verwandten, Freunden, Kindern oder auch Partner! Aber noch viel wichtiger ist die Liebe zu sich SELBST! Es gibt so viele Menschen, die all das nicht haben oder einfach nicht als wahre Reichtümer erkennen!
  • das Gefühl, dass ICH immer GENUG bin. Ich möchte mich nicht abhängig machen von materialistischen Dingen, was manchmal gar nicht so einfach ist, denn wir leben nun mal in eben dieser Welt, wo Geld zum (Über-)Leben gebraucht wird. 

Doch sind wir mal ehrlich: wenn wir alles verlieren würden und auf der Straße leben müssten, aber unsere Familie noch hätten, die uns liebt…dann sind wir vielleicht arm dran, aber immer noch REICH an Liebe. Oder etwa nicht?

Kling romantisch und schön und ich möchte auch gerne an diesem Bild festhalten, aber natürlich möchte ich auch nicht, dass es soweit kommt. Von daher fällt es natürlich auch manchmal sehr schwer, in diesem Vertrauen zu bleiben. 

Und dennoch gelingt es mir immer häufiger. Soll nicht heißen, das mein Kontostand eine Null-Nummer ist – mit Nichten, aber wenn ich eines gelernt habe in letzter Zeit, dann das, dass ich mir auch mal was leisten darf und kann ohne mich zu fragen, ob ich genug Geld auf dem Konto habe. Denn erst durch das Commitment, einer Entscheidung, weiß das Universum, das ich bereit bin zu EMPFANGEN.

Vertrauen bedeutet Offen-sein für die Möglichkeiten des Geld-Empfangens

Und wenn ich bereit bin zu empfangen und im Vertrauen bin, dass IMMER genug Geld da ist, dann erschließen sich diverse Möglichkeiten, wie das Geld zu einem kommen kann. Weil ich offen bin und mich nicht frage WIE ich an das Geld komme. Das WIE ist nicht mein Business, sondern das des Universums. Ich möchte euch nun mit einigen Beispielen aus meinem Alltag von einer kleinen Anzahl an Möglichkeiten berichten, wie ich zu Geld gekommen bin und immer wieder komme.

Geld-Ersparnisse beim Einkauf

Wir sehen es als selbstverständlich, wenn es Rabatt-Aktionen im Supermarkt oder im Einzelhandel gibt. Doch hast du dir schon mal die Mühe gemacht, nach jedem Einkauf nachzurechnen, was du an Geld gespart hast? Da liegen die wahren Schätze begraben, doch erkennen wir sie oft nicht. Erst heute habe ich mal eben 9€ beim Kauf zweier Packungen Windeln gespart. Das habe ich mir richtig BEWUSST gemacht und darüber habe ich mich dann auch richtig gefreut!

Einladungen annehmen

Oft fällt es uns schwer ANZUNEHMEN – eine Einladung zum Kaffee, dass die Kinder bei den Nachbarn zu Abendessen dürfen oder auch eine Einladung für einen Urlaub. Ich dachte dann immer, dass jemand glauben könnte, dass ich es mir nicht leisten KANN. Das es aber von den Mitmenschen getan wird, um MIR eine FREUDE zu bereiten, kam mir nie in den Sinn. Und doch ist alles schon so eingetroffen. Der Urlaub von dem ich spreche, steht noch aus, aber ich freue mich darauf und habe es dankend angenommen.

Einnahmemöglichkeiten nicht eingrenzen

Den größten Fehler, den auch ich immer mache: ich denke die Einnahmequelle besteht ausschließlich aus dem Lohn/Elterngeld  und Kindergeld, aber mit diesem Denken schränken wir uns massiv in den Möglichkeiten Geld zu empfangen ein. Wenn ich aber im Vertrauen bin und keine Erwartung habe, verkaufe ich wieder was bei Mami- und/oder Kleiderkreisel, bekomme Geld zurückbezahlt, welches ich vorab ausgelegt habe oder oder oder…

Dieser Vorgang, dieses Denken, dieser Prozess nennt man auch Manifestieren. Außer Geld zu manifestieren ist noch viel mehr möglich. Erst heute morgen, als ich mit den beiden Windelpackungen zu Fuß (!!) und dem Buggy unterwegs war, wünschte ich mir jemand, der vorbeikommt bzw. an mir vorbeifährt und sich „erbarmt“ die Windeln für mich nach Hause zu bringen. Und was soll ich sagen: keine 5min war ich unterwegs und die Mama einer Freundin fuhr an mir vorbei und bot sich an, die Windeln zu mir nach Hause zu fahren!

Kleine Anleitung zum (Geld) Manifestieren

Magie? Wahnsinn? Zufall? Nein, MANIFESTIEREN ist der Zaubertrick! Wenn du jetzt wissen willst, wie das geht, gebe ich dir eine kleine Anleitung mit an die Hand. Also aufgepasst und wenn du magst, kannst du gerne mitschreiben:

  1. Stell dir vor, was du dir wünschst! Geld, eine bestimmte Situation, die eintreffen soll oder sonstige Gegenstände oder besondere Träume (eine Reise, ein Buch schreiben…)!
  2. Spüre hinein, wie es sich anfühlt/anfühlen würde, wenn du genau DAS erreicht hättest und lebe danach! Was wäre anders oder was würdest du dann als nächstes tun? Z.B. deine Koffer packen, einen Routenplaner für die Reise erstellen oder eine Verabredung organisieren…wie auch immer es dich bei deiner Erfüllung unterstützen würde (klingt das logisch? Kannst du mir noch folgen?)!
  3. Lass deinen Wunsch los und bleibe im Vertrauen, dass es eintrifft! Du hast deinen Wunsch geäußert und in diesen hineingefühlt. Jetzt ist es an der Zeit loszulassen und im Vertrauen zu bleiben, dass es so eintrifft! 

Aber vor allem: gehe nicht zu verbissen daran, sondern löse dich von dem Wunsch, das er genau so eintreffen MUSS. Die Krux ist im Vertrauen zu BLEIBEN und bereit zu sein, es anzunehmen wie es kommt, denn es IST OK ist wie es kommen wird – selbst wenn es nicht so eintrifft wie du es dir gewünscht hast! D.h.wenn du deinen Frieden geschlossen hast und bereit bist, ALLES anzunehmen, egal was kommt, dann kann ich nur noch sagen:

Bei mir hat es immer funktioniert – zumindest könnte ich mich nicht an eine Situation oder einen Wunsch erinnern, der nicht in Erfüllung ging beim Manifestieren!

Jetzt bleibt nur noch die Frage: was würdest du dir leisten/kaufen, wenn Geld KEIN Thema mehr wäre?

Neugierig geworden?

Dann probiere es unbedingt mal aus und berichte mir davon – hier unterhalb des Beitrags, über Facebook oder auch auf Instagram (gerne auch in meiner Facebook-Gruppe „Mamafreuden – mit dem Herzen geht es leichter“, NACHDEM du beigetreten bist).  Und wenn du Bock hast, trage dich gerne in meinen Newsletter ein!

Ein wunderschönes Wochenende euch Lieben, eure Daniela

PS: Wenn ihr Ideen haben möchtet, wie man spielerisch an seinem Mindest gegenüber Geld arbeitet, der kontaktiert mich gerne direkt und ich verrate es dir!

Bitte folg mir und

2 Gedanken zu „Wenn Geld nicht das Thema wäre…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

error

Gefällt dir dieser Blog? Dann teile eifrig und erzähle der Welt von mir!