Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – erst 1…

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – erst 1…

Heute ist bzw. war der 1. Advent. Diesen Artikel hatte ich in meinem Kopf schon gestern geschrieben, denn ich wusste HEUTE möchte ich euch einen lieben Adventsgruß zukommen lassen. Der Tag ist zwar schon (fast) zu Ende, dennoch möchte ich euch noch etwas mitteilen.

Heute gibt es ganz viele Gründe zu feiern. Nicht nur der 1. Advent, der auch gleichzeitig auf den 01. Dezember fällt. Kinderherzen schlagen nun höher in der Vorfreude, nach dem Aufstehen ein Türchen ihrer meist unzähligen Adventskalender (zumindest ist das bei uns der Fall) zu öffnen. Und jeden Morgen werde ich gefragt, ist morgen Weihnachten…

Mamafreuden feiert heute auch

Vor genau 5 Monaten, am 01.07.2019 um 17:12 Uhr, habe ich auf Mamafreuden meinen 1. Blogbeitrag online gestellt!

Die Idee für diesen Blog war bereits Anfang des Jahres geboren, aber den Sprung ins kalte Wasser habe ich mich dann erst Anfang Mai getraut. Naja und bis dann mal der Name (das war schon ein Act für sich) und das Layout stand verging eben noch einige Zeit. Und erst DANN habe ich meinen ersten Beitrag geschrieben und online gestellt.

Eine kleine Stolperfalle hat mir dann das Universum geschickt, um zu testen wie ernst es mir mit diesem Blog ist. Urplötzlich hatte ich nämlich meinen allerersten Blogbeitrag und den kompletten Aufbau der Seite gelöscht und musste von vorne anfangen – neues Layout, Bilder einfügen, Menüs konfigurieren usw. Daher ist der oben genannte Beitrag streng genommen die 2.0-Version. So wurde ich eine Erfahrung reicher und nahm die „Hürde“.

Ich habe noch mehr zu Feiern, aber ich habe soeben beschlossen, dass ich mir noch etwas für den 2. Advent aufheben möchte und so werde ich also mit euch am 08. Dezember, am 2. Adventssonntag weiter feiern.

Dankbarkeit für das, was IST

In diesem Zuge möchte ich nicht nur feiern. Ich möchte auch dankbar sein für das was IST und was ich habe. Dieses Wochenende z.B. haben wir zusammen weihnachtlich dekoriert und die Zeit genossen. Es wurde gekocht, gesungen, gespielt und gelacht. Gleich zwei Weihnachtsmärkte haben wir außerdem heute besucht, haben miteinander eine Adventsgeschichte vorm Schlafengehen gelesen und nun sitze ich im Bett und schreibe noch diesen Beitrag. Gedanklich war dieser bereits gestern schon geschrieben und es juckt mich in meinen Fingern, diesen heute auch noch entsprechend zu veröffentlichen.

Und während ich diese Zeilen schreibe, bin ich mit tiefer Dankbarkeit erfüllt. Ich sitze bereits im Bett, mit dem Laptop auf dem Schoß. Neben mir kuschelt sich an mein Knie, das wohl mit perfekteste Geschöpf (außer unserer Großen), die ich mein Fleisch und Blut nennen darf. Sie liegt dabei verkehrt herum und schläft tief und fest. Und direkt neben ihr liegt noch mein Mann. Er sitzt noch etwas an dem Handy bevor auch er schlafen gehen wird (gut, mittlerweile schläft auch er).

Ich genieße die Verbindung, die wir haben – auch ohne Worte. So vertraut und innig und wunderschön. Wir lachen miteinander, haben Spaß und es kommt auch vor, dass wir mal unterschiedlicher Meinung sind oder uns „aufziehen“. Ein Sprichwort besagt: „was sich liebt, das neckt sich.“ und ich glaube dies wurde nur FÜR UNS gemacht. Es passt zu uns wie „Arsch auf Eimer“ (sagt man bei uns so).

Die Magie hinter FEIERN und DANKBARKEIT

Die Advents- und Weihnachtszeit ist die wohl magischste Zeit des Jahres. Und aus diesem Grund möchte ich euch die Magie dieser beider so simplen „Tools“ mit in die Weihnachtszeit geben. Denn wenn du nur jeden Tag dir vergegenwärtigst, was es zu feiern gibt und wofür du dankbar bist, überwiegen die schönen Dinge des Lebens.

Streitereien, Missmut oder „Ungehorsam“ verlieren an Gewicht in unserem Alltag. Einfach nur dadurch, weil wir uns darauf konzentrieren, was …

  • gut gelaufen ist.
  • uns mit Stolz erfüllt (hat).
  • besonders war.
  • in uns die Dankbarkeit aufkeimen lässt.
  • unsere Kinder, Familien, Partner und Freunde so einzigartig macht.

Wer macht mit?

Ich möchte euch gerne an diesem 1. Advent herzlich dazu einladen, die „FD-Challenge“ für eine Woche zu machen. Das F steht hierbei für Feiern; das D für die Dankbarkeit. Und wenn du Lust bekommen hast, schreibe dir einen Woche JEDEN Tag mind. 10 Dinge auf, die du an diesem Tag feierst und wofür du (dir) dankbar bist.

Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn du deine Erkenntnisse durch die FD-Challenge oder auch mal einen Auszug deiner „Challenge-Liste“ in den Kommentaren teilst. Was hat es euch gebracht? Wie hat es sich für dich angefühlt? Hat sich was verändert?

Gerne folgt mir auch auf Facebook oder https://www.instagram.com/mamafreuden_dani/ – dort könnt ihr übrigens auch die Kommentare hinterlassen, wenn euch das lieber ist. Über Input oder neuen Follower auf diesen Kanälen sowie eine Registrierung meines Newsletters wären für mich ein Träumchen.

LG und eine gute Nacht, Eure Daniela

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