Trauer-Verarbeitung – meine Top 7 der Ideen

Trauer-Verarbeitung – meine Top 7 der Ideen

In diesem Artikel möchte ich euch Anregungen geben, die bei der Trauer-Verarbeitung für den ein oder anderen hilfreich sind. Bei meiner Recherche bin ich auf den folgenden Satz gestoßen:

Der beste Weg AUS der Trauer ist DURCH die Trauer!

In diesem Satz steckt so viel Wahrheit. Doch wie findet man SEINEN Weg durch die Trauer? Diese Frage kann nur jeder für sich beantworten, denn jeder geht mit seiner Trauer anders um. 

MEINE ultimativen „Aktionen“ auf dem Weg der Trauer-Verarbeitung

Diese Tipps der Trauer-Verarbeitung sollen wirklich „nur“ zur Anregung dienen. Ich möchte euch aber auch einen Einblick geben, was ICH getan habe, um meinen Abort zu verarbeiten (von einer Fehlgeburt spricht man in der Fachsprache erst ab der 12.SSW) und was mir heute noch in schweren Stunden Trost spendet:

  • Geburtsurkunde ausstellen lassen
  • Symbole zur Erinnerung (ein Schmetterling am Grab meines Vaters, eine Kette für mich, ein Armband für meinen Mann)
  • Leinwand an unserer „Kinder-Wand“, das an unser Baby erinnert (wurde von einem befreundeten Grafiker gemacht)
  • eine freie Trauer-Zeremonie am Grabe meines Vaters, wo meine damals 2jährige Tochter ihr Sonnenkäferlied zum Besten gab und wir dann zusammen zum Abschied für unsere/n Kalua sangen
  • spiritueller Beistand (in meiner Nähe gibt es eine Frau, die eigentlich eine Entspannungstrainerin ist, allerdings kann sie auch Fragen von heimgekehrten Seelen beantworten, sofern diese Seele dies möchte – mehr dazu unter #6 – spiritueller Beistand
  • Schreiben (wenn die Trauer von Zeit zu Zeit durchkommt, schreibe ich Briefe an meine/n Kalua – ein Brief findet ihr)

Und nun möchte ich euch vorstellen, was ich noch herausgefunden habe. Wie andere Frauen ihren Verlust verarbeiteten. Ihr werdet sehen einige dieser Ideen habe auch ich umgesetzt – manchmal genau so und manchmal in umgewandelter Form. Hier nun meine #7 Ideen:

#1 – ein Bild als wichtiger Teil im Trauer- und Heilungsprozess

Wenn es sich um eine Fehlgeburt handelt und das Baby tot geboren wird, gibt es die Sternenkinder-Fotografen. Sie kommen zu dir, um ein diesen einen und EINZIGEN Moment mit deinem Baby festzuhalten. Sei es, das sterbende Baby zu begleiten oder das bereits totgeborene Baby in den Armen der Eltern nochmal abzulichten. Und das völlig KOSTENLOS!

Wie funktioniert das?

Solltest du bereits wissen, dass dein Kind nach der Geburt nicht überlebensfähig ist, ist es gut, wenn ihr so früh wie möglich über das Kontaktformular einen Sternenkind-Fotografen organisiert. Aber keine Sorge – über diesen Link könnt ihr auch kurzfristig einen Fotografen anfordern. Deren Alarmsystem alarmiter einen Fotograf, der sich in kürzester Zeit dann bei euch melden wird. Dieser kommt dann zu euch ins Krankenhaus, nach Haus oder ins Hospiz, wo dann einzigartige Erinnerungen von eurem Baby geschaffen werden. Und dies so einfühlsam und liebevoll wie nur möglich. Mehr Infos findet ihr auf der Website!

#2 – bleibende Erinnerungen 

Diese bleibenden Erinnerungen, von denen ich hier spreche, können so vielfältig und kreativ sein, dass alle hierzu benennen, gar nicht möglich ist. Und der Phantasie ist auch keine Grenzen gesetzt… da ich euch Anregungen versprochen habe, hier einige Beispiele:

  • Fuß- oder Handabdrücke
  • eine Locke
  • DAS Tuch, in dem „es“ nach der Geburt eingewickelt war
  • ein besonders Kleidungsstück oder Kuscheltier
  • Gegenstände, die schon den Namen des Babys innehaben
  • ein Ultraschallfoto

Ja, sogar die Plazenta wird gerne aufgehoben. Sie wird dann im Garten vergraben und ein Baum darauf gepflanzt. Dies geht natürlich nur, wenn die SS entsprechend weit fortgeschritten war. Hier empfiehlt es sich mit der Hebamme, dem/r Frauenarzt/ärztin darüber zu sprechen.

Ort der Erinnerung oder eine Online-Gedenkseite gefälligst?

Eine weitere schöne Möglichkeit gibt es auf dem Friedhof Wandlitz / OT Schönwalde: der Ort der Erinnerungen. Dieser besteht aus einem Bronzebaum, der mit Gedenkblätter einzelner Sternenkinder versehen ist. Zudem wurde auch ein Baum der Stille gepflanzt, der zum Trauern, Reden und zur Ruhe kommen einlädt. Wer ein personalisiertes Gedenkblatt wünscht, meldet sich an folgende Email-Adresse: info@herzenssache-nfsuf.de.

Auch online gibt es Möglichkeiten seiner Sternenkinder zu gedenken. Hier kann man eine Gedenkseite erstellen – auch für verstorbene Angehörige.  Diese Gedenkseite kann von jedem besucht werden. Ja sogar eine Kerze kann man virtuell anzünden, so z.B. jährlich zum Todestag des Sternenkinds.

#3 – Bestattung des Sternenkinds

Zuerst sei einmal gesagt, dass es hier eine Unterscheidung in der Benennung gibt: Babys, über einem Geburtsgewicht von 500 gr gelten als Totgeboren (s. auch hier); unter 500 gr spricht man von einer Fehlgeburt.

Es ist generell möglich, Babys zu beerdigen – auch wenn das Geburtsgewicht unter 500 gr liegt. Wann eine Bestattungspflicht entsteht und wie es in den einzelnen Bundesländern geregelt ist, findet ihr auf diesem Bild.

Sammelbestattung 

Bei den zu früh verstorbenen Babys (meist unter 500gr) bieten viele Kliniken Sammelbestattungen an, die dann zwei- bis dreimal im Jahr gemacht werden. Es folgt eine Trauerfeier, zu denen alle Angehörigen eingeladen werden. Die Organisation obliegt hier dem Krankenhaus. Ob oder wie das Krankenhaus in deiner Nähe Sammelbestattungen anbietet, erfragt man am besten vor Ort.

Eigene Bestattung organisieren

Prinzipiell können in allen Bundesländern die Früh- und Stillgeborenen in eigener Regie beerdigt werden. Das WIE, WO und WANN ist dann allein die Entscheidung der Eltern und kann somit mit Herzblut und eigenen Ideen bestückt werden. 

Das erste und letzte Mal – ein schönes Abschiedsritual

Auf Wunsch kann der Leichnam des Babys gebadet, angezogen und in den Sarg gebettet werden – zusammen mit einer Hebamme oder dem/r Bestatter*in. Die Kleider, die man für das Baby gekauft hat, sind dabei meist zu groß. Viele nähen daher noch ein passendes Hemd oder wickeln es in ein Tuch.

Auch gibt es die „Himmelskleider“-Box (www.himmelskleider.de), in der man nach Angabe von SSW und wenn möglich, Geschlecht, Größe und Gewicht, entsprechende Kleidung, Mütze und Schuhe u.v.m. erhält.

Orte des Abschieds (der Aufbewahrung) frei wählbar

Bis die Beerdigung vorbereitet ist, können die Eltern entscheiden, wo ihr Kind aufbewahrt werden soll – einem dafür vorgesehenen Raum des Krankenhauses (manchmal auch die hauseigene Kapelle), einer Räumlichkeiten des Bestatters oder zu Hause. In letzterem Fall überführt der Bestatter es zum Wohnsitz der Eltern. Auch eine Totenwache im Kreise der Familie oder mit Verwandten und Freunden ist denkbar.

Die Frage des WORIN beerdigen?

Viele fragen sich worin sie ihr Baby beerdigen DÜRFEN. Diese Frage lässt sich relativ einfach beantworten. Die gängigste Form hierbei ist der Sarg. Er kann selbst gebaut, mit Geschwisterkindern bemalt, ausgepolstert oder auch individuell geschmückt werden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Für die ganz klein Geborenen sind auch Körbe, Kästchen oder Pappschachteln, die mit Watte oder Wolle ausgelegt und persönlich gestaltet worden sind, möglich. Viele Friedhöfe sehen jedoch auch für die kleinsten Sternenkinder Särge vor, sodass es hier dringend ratsam ist, sich vorab mit dem Friedhof in Verbindung zu setzen.

Wenn die Frage des Worin beerdigen geklärt ist, sollte darüber nachgedacht werden, WO das Sternenkind beerdigt werden soll. Es gibt auch hier vielerlei Möglichkeiten:

  • Familiengrab oder ein Grab eines näheren Angehörigen
  • Einzelgrab, – auch anonym möglich, welches erstmal auf 6 bzw. 10 Jahre vorgesehen, aber auch verlängerbar ist
  • „Garten für Sternenkinder (auch „Sternenwiese“ oder „Land der Engelskinder“ genannt) – explizit auf den Friedhof vorgesehenen Grabflächen für Früh-, Still- und Totgeborene
  • Baumgrab an einem Waldfriedhof: hier werden Verstorbene (auch Erwachsene möglich) mit der Urne am Fuße eines bestimmten Baumes beigesetzt – geht auch anonym
  • Seebestattung

Weitere Tipps rund ums Thema findet ihr hier:

Oder direkt im Downloadbereich unter https://www.aeternitas.de/inhalt/downloads

#4 – Geburtsurkunde erstellen lassen

Seit einigen Jahren ist es möglich für Sternenkinder Geburtsurkunden ausstellen zu lassen. Auf diese Weise kann man offiziell beurkunden lassen, dass man Eltern eines Sternenkindes ist und den Geschwistern später auch per Stammbuch davon berichten. In dieser Urkunde wird der Geburts-Tag, also der Tag der Fehlgeburt, der Geburtsort und die Namen der Eltern erfasst. Auch kann ein Name, wenn einer bereits gewählt wurde, eingetragen werden. Dies ist jedoch keine Pflichtangabe für die Ausstellung einer Geburtsurkunde.

Soll es eine Erinnerung oder eine Karte für Familie und Angehörige, einen Schriftzug für das Kreuz am Grab geben oder möchte man einfach nur von dem Sternenkind berichten, ist es ratsam einen Namen zu wählen. Es unterstützt in der Trauerverarbeitung und „es“ wird greifbarer – MENSCHlicher!

#5 – Zeit zu trauern

Direkt nach dem Abort, der Fehl- oder Totgeburt ist es wichtig, sich Zeit zum Trauern zu geben. Das heißt: ein paar Tage Ruhe, Raum zum Trauern und keine Termine. Vielleicht hat auch der Partner die Möglichkeit, ein paar Tage frei zu nehmen. Schließlich hat auch er einen Verlust zu betrauern und in dieser schweren Zeit ist es für BEIDE gut, wenn man nicht alleine ist.  

Eine Berg- & Talfahrt der Gefühle

So fühlt sich wohl jede Frau nach diesem Verlust. Ein Tag glaubt man „es“ überstanden zu haben und im nächsten Moment wirft es einen Lichtjahre wieder zurück. Die Trauer, der Schmerz und diese tiefsitzende Traurigkeit, Wut und Zorn kommen wieder auf. Aber auch das ist völlig normal. Dein Körper ist noch in einem absoluten Ausnahmezustand. Die Hormone müssen sich nun erst wieder regenerieren; die Schwangerschaftshormone abgebaut werden. Das braucht eben Zeit und wird meist auch ärtzlich überwacht.

Schreiben als therapeutische Selbsthilfe

Es wird auch das expressive oder emotionale Schreiben gennant. Oder auch das „sich etwas von der Seele schreiben“ und genau DAS ist es auch. Negative Gefühle und Emotionen können so zum Ausdruck gebracht und die Seele „befreit“ werden. Man(n) bzw. Frau fühlt sich gleich viel besser UND es stärkt das Immunsystem – kein SCHEIß! Hab ich tatsächlich nachgelesen.

Selbstredend, dass man sich danach auch wieder dem Umfeld gegenüber offener zeigen und somit sozialer agieren kann, weil man sich nicht mehr einigelt und sich nicht mehr mit dem Kummer versteckt.

Es ist dir dabei völlig überlassen, ob du in ein Tagebuch schreibst, du lieber für dein Sternenkind dichtest oder ein Brief an es schreibst. Du kannst immer schreiben, wenn dir danach ist (auch direkt nach dem Verlust eine tolle Erinnerung und Möglichkeit die Trauer zu verarbeiten).

#6 – weitere Anregungen der Trauerverarbeitung

Weitere Anregungen, von denen ich gelesen oder die ich selbst erfahren habe, die ich gerne erwähnen möchte ohne dabei groß ins Detail zu gehen findet ihr hier:

Spiritueller Beistand

Es gibt Menschen unter uns, die mit toten Menschen reden, sie sehen oder nur mit den Seelen Kontakt aufnehmen können. Nicht jeder glaubt jedoch daran, daher ist dieser Tipp eine sehr persönliche Frage des Glaubens oder nichts Glaubens.

Normalerweise lasse ich in den Artikeln gerne meine eigenen Erfahrungen raus. In diesem Punkt mache ich jedoch eine Ausnahme, um euch das Ganze etwas verständlicher und klarer zu machen. 

… 2017, als ich die Fehlgeburt hatte, kam ich über Monate immer wieder an diesen einen Punkt, in dem ich erfüllt war mit Trauer und Warum-Fragen. Es gab die guten, aber eben auch die schlechten Tage. Ich konnte nicht aufhören mir die Schuld zu geben. Und dann ging ich zu einer Frau, die mir bei der Trauer um meinen verstorbenen Vater schon half. Sie selbst mag es nicht „Medium“ genannt zu werden, kann aber mit verstorbenen Seelen Kontakt aufnehmen, WENN diese Seele dazu bereit ist, Fragen zu beantworten. Und das ist auch schon das nächste: sie erzählt nicht darauf los, sondern du stellst die Fragen und wenn die Seele dazu bereit ist, gibt es Antworten.

Die Seele meines Sternenkinds war, so bekam sie es „rein“, männlich. Und es war bereit dazu sich für die Familie „zu opfern“. Es wäre nicht geblieben und vermutlich auch später noch gestorben/von uns gegangen. Zu dem Zeitpunkt war unsere Familie immer auf der Überholspur unterwegs und die gemeinsame Zeit wurde nur im Autopilot wahrgenommen. Dank diesem „Mediums“, dieser Frau, konnte ich meinen Frieden finden, mich von meinen Schuldgefühlen lösen und „weitermachen“. 3 Monate später war ich wieder schwanger!

Symbole der Erinnerung

Ich hatte vorher schon mal die Erinnerungen genannt, die unmittelbar nach der Geburt schon festgehalten oder gesammelt werden können. Aber auch später gibt es noch so viele Möglichkeiten seinem Kind zu „gedenken“.

  • ein Leinwandbild
  • Schmuck 
  • Kerzen zum Anzünden
  • eine Art Altar zu Hause

Eine „freie“ Trauerfeier

So viel ist möglich und bei der Planung kann so viel Liebe, Energie und Herzblut reingesteckt werden! Und das ist letztenendes so viel Wert beim Prozess der Trauer-Verarbeitung.

Gerade wenn man nicht die Chance hatte Abschied zu nehmen, ist dies eine so wertvolle und vor allem für das Sternenkind so würdevolle Möglichkeit des Trauern. Dies kann im kleinen Kreis, aber auch mit Familie, Freunden und Verwandten „gefeiert“ werden. Für alle, die sich darunter nichts vorstellen können, hier ein paar Beispiele zur Anregung

Beispiel 1: meine eigene Erfahrung

Wir haben unsere(n) Kalua am Friedhof bei seinem Opa, meinem Vater „beerdigt“ (nur symbolisch), einen Schmetterling aus Metall im rustikalen Stil angebracht, ein Liedchen für unser Sternenkind gesungen und uns an den Händen gehalten. Es waren nur mein Mann, meine Tochter und ich! Danach haben wir es uns zu Hause gemütlich gemacht, gekuschelt und uns einfach Raum zum Trauern gegeben.

Beispiel 2: so würde ich es vielleicht heute machen

Die Trauerfeier an einem Lieblingsort oder einem Lieblingsplatz der Familie abhalten. Alle Menschen, die mir wichtig sind, also der enge Kreis der Familie käme zusammen, um Wünsche an das Sternenkind zu schicken. Diese würde ich an einen Luftballon befestigen und dann in den Himmel entlassen. Anschließend würden wir alle miteinander essen gehen, grillen oder sonst einer Lieblingsbeschäftigung nachgehen.

Aber es ist nicht in meinem Interesse euch nun Ideen „vorzugeben“. Daher belasse ich es bei diesen beiden Beispielen. Vielleicht hat ja der ein oder andere Leser Lust, im Anschluß in den Kommentaren zu erzählen, ob und wie sie eine solche Trauerfeier gestaltet haben. Ich würde mich freuen – und die nachfolgenden Leser mit Sicherheit auch.

Zum Sternenkind sprechen

Vielen Müttern und Vätern hilft es auch zu ihrem Sternenkind zu sprechen. Das muss nicht auf dem Friedhof bzw. am Grab sein, es kann auch zu Hause, im Garten – einfach überall sein. Die Hauptsache ist es, dass es Trost und der Seele Heilung spendet. Ob dies mit Ritualen gepaart, vorab mit einem Lied begonnen oder mit Gebeten begleitet wird, ist dabei völlig freigestellt und so zu handhaben, wies sich für einen stimmig anfühlt.

Last but not least: der Austausch mit Gleichgesinnten

Das mitunter wichtigste bei der Trauer-Verarbeitung ist wohl der Austausch unter Gleichgesinnten – Frauen bzw. Eltern, die das gleiche erfahren mussten. Hier gibt es mit Sicherheit sehr, sehr, sehr, sehr viele Institutionen, Organisationen, Foren und Selbsthilfegruppen. Im Internet, auf Facebook aber bestimmt auch in deiner Nähe. Hier ein paar, die ich online recherchiert habe:

#7 – wenn die Trauer anhält

Ist da das Gefühl, die Trauer nicht überwinden zu können oder große Ängste? Angst vor einer Folgeschwangerschaft, sich dem Partner zu öffnen oder sich der Außenwelt zu zeigen? Wenn das Gefühl bleibt, nichts hilft, dann empfiehlt es sich als letzte Instanz, psychologische Hilfe zu holen. 

Oftmals verliert man in dieser schweren Zeit auch den „Kontakt“ zum Partner. Gerade wenn jeder auf seine ganz eigene Weise versucht mit dem Verlust umzugehen, wird die Kluft immer größer. Fällt es dann auch noch schwer auf den Partner zuzugehen und das Gespräch zu suchen, kann man über eine Paartherapie nachdenken.

Dies sind nun viele Methoden, Ideen und Anregungen – alles sich zu behalten, ist schier unmöglich. Aber vielleicht konnte ich damit euch inspirieren euren ganz EIGENEN Weg der Trauerverarbeitung zu finden.

Habt ihr noch Tipps oder möchtet eure Seele befreien?

Dann nutzt die heilende Kraft des Schreibens und seid so vielen anderen Frauen eine Bereicherung, Vorbild und Trostspender und teile dich uns mit, indem du ein Kommentar nach dem Artikel anfügst.

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2 Gedanken zu „Trauer-Verarbeitung – meine Top 7 der Ideen

  1. Wie du schon schreibst, ist die Verabschiedung von Sternenkindern hart und für Außenstehende nicht zu verstehen. Wir haben uns nicht für eine Gruppentrauerfeier entschieden, wie es sonst überlich ist sondern um eine Urnenbeisetzung im kleinen Rahmen.

    1. Liebe Laura,
      wenn ich dich richtig verstehe, hast du diesen Verlust ebenfalls schon erfahren müssen. Danke für deinen Beitrag! Wenn eine Urnenbeisetzung üblich ist, gehe ich davon aus, dass dein Sternenkind schon etwas älter war als meines damals (SSW 6). Ich wünsche dir dennoch alles Gute für die Zukunft! Liebe Grüße Daniela

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