Träume groß & sei dankbar oder Raus aus der Alltagsfalle!

Träume groß & sei dankbar oder Raus aus der Alltagsfalle!

Diese Woche wurde mir eins bewusst: ich bin zwar dabei meine Träume zu verwirklichen, dennoch habe ich die Leichtigkeit des Seins und diese hochschwingende Energie nicht mehr. Liegt es daran, dass ich ausgelaugt bin? Oder zu viel mit dem „Kopf“ arbeite? Aber das, was ich tue, tue ich doch nach wie vor mit Freude??! 

Wie kann es sein, dass ich trotzdem einige Aufgaben vor mir herschiebe, weil sie mir zu technisch oder zu „nervig“ sind? Mein Kopf meldete sich sogleich und saget: Selbstständigkeit bedeutet selbst und ständig und gerade in den Anfängen, kann man es sich nicht leisten, diese Tätigkeiten abzuwälzen! Na, wenn ich da mal nicht einen Glaubenssatz aufgedeckt habe! 

Der Post, der mich wachrüttelte

In der Facebook-Gruppe meines Coaches entdeckte ich just an diesem Tag, welch Zufall, ein Post. In diesem sprach sie davon, welche Träume sie anfänglich hatte und fragte in die Runde, welche Träume/ Ziele denn ein jeder für sich hätte. Dieser Post kam wie gerufen. Ich hinterließ einen Kommentar mit meinen Vorstellungen und wurde mit einem Impuls/ einer Nachricht von ihr belohnt: 

„Liebe Daniela, du weißt bereits was möglich ist, wenn du es dir ERLAUBST! Träume groß und sei dankbar und entfache deine Energie IN dir. Mit diesem Gefühl geh in deine Träume und freu dich, auf das was kommt.“

Und genau das möchte ich heute tun! Mit euch! Damit ich vielleicht den ein oder anderen genau darin ermutigen kann: träume groß und sei dankbar und nehme die positiven Vibes an! Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit mit den vielen Einschränkungen kann glaub ich jeder ein paar positive Gedanken gebrauchen! Also schnapp dir einen Zettel und Stift und mach mit! 

Aufgabe 1: Sei DANKBAR & entfache die Energie!

Immer wieder bediene ich mich an diesem unglaublich mächtigen Tool. Ich bin sehr oft dankbar und habe durchaus eine Zeitlang jeden Abend eine Dankbarkeitsrunde mit meiner Tochter gemacht. Doch es kommt ab und an noch immer vor, dass mich der Alltag einholt… und dann vergesse ich es und die Energie sinkt.

Daher werde ich nun einfach mal ALLES aufzählen, wem und wofür ich DANKBAR bin. Und während ich dies zusammenschreibe, spüre ich rein, was es mit mir macht. Wie verändert sich mein Innerstes dadurch? Ich bin gespannt. Bist du dabei? … Ich bin dankbar, …

  • dass wir alle gesund sind und uns an unserem Leben erfreuen können und DÜRFEN!
  • dass wir immer genug Geld für Essen und Trinken haben – auch dann, wenn wir meinen kein Geld mehr zu haben! 🙂
  • ein Dach über dem Kopf zu haben, dass uns auch im Winter vor Kälte schützt!
  • für unsere Mitmenschen, die unser Leben noch lebenswerter machen – die Familie, Freunde, unsere Nachbarn, Erzieher, Arbeitskollegen usw.!
  • weil in unserer Familie alles sein DARF – Wut, Trauer, Angst, Freude, Lachen, Laut-sein…
  • eine Arbeit zu haben, die mir Spaß macht und wo ich jeden Tag GERNE hingehe!
  • dennoch meine Träume zu verwirklichen und mich selbständig gemacht zu haben – gegen jede Vernunft, einfach, weil ICH wollte!
  • für den Mann an meiner Seite, der der Vernünftigere in unserer Beziehung ist und mich trotzdem bei der Umsetzung meiner Träume unterstützt!
  • meine beiden Kinder, die mir jeden Tag zeigen, wie sehr sie mich lieben so wie ICH BIN – mit all meinen Fehlern, Macken und Eigenheiten!
  • für meine (Schwieger-)Eltern ohne die es nicht möglich wäre, dass wir beide arbeiten gehen können!
  • verstanden zu haben, das Reichtum nicht eine Frage des Kontostandes, sondern viel mehr der Besitztümer und der EINSTELLUNG ist!
  • weil auch der Familienzusammenhalt nach Corona sich nur dahingehend verändert hat, dass wir uns weiterentwickelt haben und virtuell austauschen!
  • dass ich für MICH und meine Ziele einstehe und mich immer wieder BEWUSST für mich entscheide und mich an erster Stelle sehe
  • meinen Kindern ein authentisches Vorbild zu sein – im Zeichen der (Nächsten-)Liebe, Reue und darin, dass auch „am Fehler machen“, nicht falsch ist 
  • weil ich in den letzten Monaten erfahren durfte, was es heißt sich SELBST ZU LIEBEN und sich anzunehmen wie man is(s)t.

Wow, ich bin immer wieder begeistert, was ein paar dieser Dankbarkeitssätze mit mir machen. Es zaubert mir ein Lächeln auf sich Gesicht und eine wohlige Wärme tut sich immer wieder auf. Dieses Gefühl als ob es mir sagen möchte „Alles wird gut! Vertraue! Du bist großartig!“ Die Welt scheint nicht mehr grau und eintönig, sondern bunt und freudvoll.

Nachdem ich dieses Gefühl nun wahrnehmen und spüren kann, möchte ich genau da ansetzen und weitermachen. Einmal groß träumen – gegen jede Vernunft. Bist du (noch) dabei? Dann fang JETZT an groß zu träumen und stell dir folgende Frage: WIE MÖCHTE ICH ES HABEN? Schreib nun 10min. lang auf, was dir in den Sinn kommt – ohne Unterbrechung! 

Aufgabe 2: Träume groß und freu dich, auf das was kommt!

Ich sitze in meinem neuen stilvoll eingerichteten HomeOffice, dass nicht nur zum Träumen, sondern auch zum Arbeiten anregt. Dieser Bereich ist völlig autark und nicht in unserem Wohnhaus integriert, allerdings muss ich, um dorthin zu gelangen auch nur über den Hof laufen. Eine Abstellkammer habe ich kurzerhand in eine Mini-Küche umfunktioniert, wo ich mir zumindest einen Tee/ Kaffee kochen und Obst und Gebäck lagern kann. 

Zu meiner Arbeitsstelle, zu der ich mittlerweile nur noch an 2,5 Tagen die Woche gehe, sind es nur wenige Gehminuten. Heute habe ich jedoch frei und ich erarbeite gerade EIN Designkonzept für zwei Hochzeiten für EINES meiner Brautpaare. Warum das? Das Brautpaar kommt ursprünglich aus Deutschland, lebt aber in den USA. Sie wollen daher mit Familie UND Freunden einmal in Deutschland und einmal in den USA feiern. 

Mittlerweile habe ich durchschnittlich 20-25 Hochzeiten im Jahr, wovon einige bundesweit in Deutschland, aber auch in den USA geplant werden. Unterstützung habe ich durch eine Angestellte und einer Praktikantin. In den USA habe ich zudem noch 2 Allrounderinnen, die die Organisation vor Ort übernehmen. Manchmal fliege ich aber auch mit der Familie hin und verbinde die Arbeit mit dem Vergnüglichen.

Resümee: Träume groß und sei dankbar

Ich könnte ewig so vor mich hinträumen und meine Gedanken und Vorstellungen zu Papier bringen. Das würde jedoch den Rahmen dieses Beitrages ENORM sprengen. Daher belasse ich es dabei. Seinen Zweck hat es allemal erfüllt. Ich habe das Gefühl, Bäume ausreißen und alles schaffen zu können. Kein „bleib mal auf dem Teppich!“, „völlig überzogen“ oder „Sag mal spinnst du!“. 

Diese tiefe Zuversicht dessen, alles erreichen zu können, wenn ich nur daran glaube (wo wir wieder beim Thema „Deine Gedanken kreieren deine Realität“ wären). Das fühlt sich sagenhaft gut an. Sämtliche Hürden erscheinen nun mehr wie kleine Kieselsteine. Ich bin überzeugt, alles schaffen zu können, woran ich glaube und wovon ich träume. That’s it! Tschakka!  

Wie geht es dir mit „träume groß und sei dankbar?

Hast du fleißig mitgemacht? Welche Veränderungen kannst du JETZT schon feststellen oder fühlen? Was sind deine Träume und wofür bist du dankbar? Ich würde mich sehr freuen, wenn du mich auf dem Weg begleitest und mit einem Kommentar unterhalb des Textes, andere Leser ermutigen würdest, sich an diesen Aufgaben ebenfalls zu versuchen.

Eine Art persönlicher Rückblick 2020 (wofür bist du dankbar?) und „Wie will ich es haben (in 2021)?“. Vergiss dabei nicht, dass GROß träumen nicht bedeutet, REALISTISCH zu träumen. Es kann sich gerne erst mal wie absoluter „Humbuk“ anhören. D.h. nicht, dass es nicht so passieren kann. Der Glaube versetzt bekanntlich Berge! 

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